aida-web.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 10.00 Uhr - 14.00 Uhr und 17.00 - 24.00 Uhr / Samstag, Sonntag und Feiertage: 10.00 Uhr - 24.00 Uhr durchgehend

Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ) .  +41 (0)41 810 13 48 

 

   31.03.2018  Jetzt wird 'amtlich' reklamiert


Für die Betroffenen geht es in Sachen ‘Hochwasserschutzmassnahmen’ viel zu langsam vorwärts

p. Wenn jemand um Hilfe ruft, dann werden Minuten zu Stunden, Stunden zu Tagen, Tage zu Wochen und Wochen zu – Jahren! Seit dem ‘Jahrhunderthochwasser 1999’ um den Lauerzersee, das dann 2005 noch massiv getoppt wurde, rufen Betroffene rund um den See und entlang des Ausflusses Seewern nach (staatlicher) Hilfe. Denn eigentlich MUESSTE der Staat dafür sorgen, dass die Bevölkerung vor Hochwasser geschützt wird. In der Bundesverfassung regelt dies Artikel 76 (= Abwehr schädigender Einwirkungen). Doch im Kanton Schwyz ticken die Uhren anders, werden Hilferufe nicht ernst genommen. Es wird einfach alles ‘herunter-‘ und ‘schöngeredet’. Die Begründung, dass nichts gegen Hochwasser vorgekehrt wird, lautet in den Köpfen jener, die sich ‘Besserwisser’ nennen, ganz lapidar: «Selber Schuld!» Vergessen wird, dass erst mit dem Eingriff des Menschen in den See-Auslauf (die Seewern) im Gefolge des Goldauer Bergsturzes 1806 das Wasser-Fliessregime nicht mehr ist, wie es eigentlich bis dato war… Aber eben: Besserwisser haben immer Recht.

Im Februar des aktuellen Jahres war es wieder ‘mal soweit, der See und die Seewern stiegen wieder über die Ufer. Siehe Dorfnews vom 25.2.2018. Will heissen, 19 Jahre nach dem ersten ‘Jahrhunderthochwasser’ hat sich an der Situation bis heute nichts verändert. Bei starken Regenfällen läuft das Gewässer über… Nun ist einigen Gemeinde- und Kantonsräten aus Lauerz der Kragen geplatzt. Sie haben sich an die Regierung gewandt und moniert, dass es mit der Umsetzung von konkreten Hochwasser-Schutzmassnahmen viiiiiiiiiel zu lange andauere…

Nachfolgend der passende Bericht dazu aus dem ‘Bote der Urschweiz’ vom 29.3.2018:

 

Einer der ‘Besserwisser’ hat sich zwei Tage später in gleicher Zeitung gemeldet. Auch er ist einer der Gescheiten, der nicht weiss, dass a) die Bundesverfassung den Schutz der Bevölkerung vor Hochwasser vorschreibt und b) erst mit dem Eingriff der Menschen in den See-Abfluss in Seewen das Wasserregime nicht mehr funktioniert, wie es dies zuvor tat. Und noch etwas: auch in Steinen und Seewen – vor allem entlang der Seewern – wird die Bevölkerung regelmässig von Hochwasser eingelullt. Aber das ist dem Leserbriefschreiber ja offenbar entgangen…

 

   30.03.2018  Dorfvereinsnachrichten (3/18)


Meldungen von der Jungwacht, der Frauengemeinschaft und dem EHC Seewen

Nachfolgende Infos  aus dem Seebner Dorfleben sind an die Oeffentlichkeit gelangt:

  • Den Seebner Jungwächtern steht ein neuer Scharleiter vor:

www.jwseewen.ch(Quelle: ‚Bote der Urschweiz‘, 28.3.2018) 

 

  • Die Frauengemeinschaft wählte neue Mitglieder in den Vorstand:

 (Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 28.3.2018)

 

  • Nach zehnjähriger Tätigkeit trat der Nachwuchs-Cheftrainer des EHC Seewen zurück, an seiner Stelle trainiert neu Fabian Gull die ‘Cracks auf dem Eis’:

 
(Quelle: ‘Bote’ vom 29.3.2018)
www.ehcs.ch 

 

(Quelle: ‘Bote’ vom 28.3.2018)

Gasthaus zum weissen Kreuz
Postfach 159
Seewernstrasse 12
6423 Seewen (SZ)
041 810 13 48

info@gasthaus-kreuz.ch
-> Reservierungen

 

 

Kontakt  

Instagram 

tripadvisor

Gasthaus zum weissen Kreuz I Postfach 159 I Seewernstrasse 12 I 6423 Seewen (SZ) I eMail: info@gasthaus-kreuz.ch I Tel. +41 (0)41 810 13 48