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   15.04.2017  Wieder Einschränkungen am 16ni-Viadukt


Das Tiefbauamt der Gemeinde orientiert über die anstehenden Erneuerungsarbeiten am ‘16ni’-Viadukt, die am Osterdienstag beginnen

 

p. Rund ein halbes Jahr lang ist im letzten Sommer der Viadukt im ‘16ni’ ausgangs Unterseewen in südliche Richtung totalsaniert worden. Dafür hat die Gemeinde Schwyz bisher rund 3,5 Millionen Franken ausgegeben, von veranschlagten rund 5 Millionen Franken (Siehe Dorfnews vom 21.11.2015, 7.3.2016, 18.7.2016 und 29.9.2016). Doch ganz abgeschlossen wurden die Arbeiten noch nicht. Jetzt stehen Endarbeiten bei den zwei Rampen an. Das zuständige Tiefbauamt der Gemeinde hat dieser Tage ein Schreiben in die Zirkulation gebracht, worin über die Verkehrseinschränkungen während der anstehenden Arbeiten in den nächsten Wochen berichtet wird:

 

 

 

Ein Grossteil der Totalsanierung des ‘16ni’-Viaduktes ist abgeschlossen, ab Osterdienstag wird an den Brückenzufahren gearbeitet.

 

 

 

 

 

 

   14.04.2017  Abklärungen brachten erste grosse Ueberraschung


Bauforscherin Ulrike Gollnik untersucht mit einem Team im Auftrag des Kantons Schwyz das einzige Seebner ‘Herrenhaus’

p. Sie hat der Eigentümerschaft ein schönes Ostergeschenk überbracht. Die in Schwyz lebende Ulrike Gollnik, eine anerkannte Bauforscherin, hat in den letzten Wochen das Haus ‘Bättig/Hirschen’ in Unterseewen untersucht. Auftraggeber war das Amt für Kulturpflege. «Ueber das einzige Seebner Herrenhaus ist so gut wie nichts bekannt. Wir wussten einzig, dass es ein altes Haus ist mit einer reichhaltigen Innenausstattung», rechtfertigte Denkmalpfleger Thomas Brunner die Auftragserteilung. So war bis heute nicht abschliessend bekannt, wann das Haus überhaupt erstellt wurde. Man ging vom Jahr 1665/66 aus. Doch jetzt konnte das Baujahr zweifelsfrei fixiert werden. Es ist das Jahr 1622. Somit wird das 395-jährige herrschaftliche Gebäude bald 400-jährig und damit halb so alt wie das Dorf Seewen, das heuer vor exakt 800 Jahren – im Jahr 1217 - erstmals urkundlich erwähnt wurde. Gollnik wird ihre baugeschichtlichen Erkenntnisse in einem Bericht zusammenfassen, welcher rechtzeitig vor Abschluss der umfangreichen Haus-Sanierung/Restaurierung im Spätsommer 2017 vorliegen wird. Das Haus in Unterseewen als Teil des Quartier-Ensembles ‘Bad Seewen’ gehört damit definitiv in die Liga der Seebner Kulturgüter wie die ‘Alte Kapelle’ und das ‘Köpli-Haus’ im Engiberg.

 

Ein Haus voller Ueberraschungen! Die Küche des Hauses ‘Bättig/Hirschen’ in Unterseewen wurde vergangene Woche bis auf den Kernbau total ausgeräumt. Zum Vorschein kam ein eingemauertes Fenster und eine über weite Teile angesengte Decke. Dies lässt auf ein grösseres Feuer im Haus schliessen.

 

Nachdem am ganzen Haus ‘Bättig/Hirschen’ der Putz heruntergeholt wurde, kamen alte Zeitzeugen zum Vorschein. So signalisieren verschiedene Kreuze in der Fassade, dass sich im Haus eine Hauskapelle befindet.

Foto/s: Peter Rickenbacher

Siehe auch Eintrag vom 16.1.2017

 

 

 

 

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