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   29.06.2017  Schwyzer Ausschaffungszentrum so gut wie sicher


Obwohl sich alle Zentralschweizer Kantone für ein Asyl-Ausschaffungszentrum auf dem Glaubenberg aussprechen

p. Wochenlang war es mehr oder weniger ruhig um das Thema ‘Bundes-Ausschaffungszentrum für abgewiesene Asylbewerber’ im ‘Wintersried’ an der östlichen Dorfgrenze zu Seewen. Doch hinter den Kulissen wurde weiterverhandelt. Fakt ist, dass die Schwyzer Regierung nach wie vor gegen das Ausschaffungszentrum votiert, derweil sich der Schwyzer Gemeinderat dafür ausspricht. Damit aber ist letzterer auf alleiniger Flur. Denn auch die andern Zentralschweizer Regierungen sind gegen die ‘Schwyzer’ Lösung. Sie fordern demgegenüber die Umsetzung der Alternative ‘Glaubenberg’ im Kanton Obwalden. Doch nun erhielt das Obwaldner Projekt einen herben Rückschlag. ‘Bundesbern’ forciert das Schwyzer Projekt, weil u.a. ein Gutachten zum Schluss kommt, dass ‘seltene Hühner’ im Moorschutzgebiet auf dem Obwaldner Berg durch ein Asyl-Zentrum in ihrem Lebensraum gestört werden könnten (…). Dies wusste unter anderem am letzten Sonntag die Sonntagspresse zu berichten. Ein Bundesratsentscheid fehlte noch. Dieser ist offenbar gestern Mittwochabend gefallen. Jedenfalls wusste dies der ‘Bote der Urschweiz’ seiner Leserschaft heute Donnerstag zu vermelden:

Fortsetzung folgt.


Der bundesrätliche Entscheid löste nicht nur im Kanton Schwyz Reaktionen aus. Auch im Kanton Obwalden schüttelte man ob des Standortentscheids den Kopf:
 

 

(Quelle: 'Bote' vom 30.6.2017)

Im 'Bote der Urschweiz' vom 5. Juli 2017 ging Chefredaktor Jürg Auf der Maur den Gründen nach, weshalb 'Bundesbern' keine Möglichkeit sieht, auf dem 'Glaubenberg' ein Ausschaffungszentrum für abgewiesene Asylbewerber zu realisieren:




Die Schwyzer Regierung erklärt deutlich, was sie von den Plänen des
Bundes hält:




(Quelle: 'Bote' vom 7.7.2017)

 

Die Regierung opponiert, der Schwyzer Gemeinderat genehmigt das Bundesasylzentrum in Schwyz kopfnickend. Dieser Konstellation ging der 'Bote der Urschweiz' nach. Seine Recherchen ergaben Interessantes, was am 12. Juli publiziert wurde:



Dem Schwyzer Kantonsrat Peter Steinegger platzte der Kragen. Er äusserte sich in einem Leserbrief über die Begründungen, weshalb auf dem obwaldnerischen Glaubenberg kein Ausschaffungszentrum realisiert werden könne: 

 

Der 'Bote der Urschweiz' blieb am Thema und erkundigte sich bei den Schwyzer Gemeinden, was diese über das geplante Bundeszentrum denken. Publiziert wurde das Ergebnis am 19.7.2017:

 

Die Schwyzer Regierung stemmt sich immer noch standhaft gegen das geplante Ausschaffungszentrum im 'Wintersried'. Bundesbern bzw. das zuständige Staatssekretariat für Migration rechnet den Schwyzern nun vor, was es (finanziell) heisst, wenn das offizielle Schwyz gegen den Standort 'bockt':


 

 

Quelle: 'Bote' vom 29.7.2017

 

Beachten Sie auch die News vom 9.4.2017

   29.06.2017  Auf an den 6. Lauerzerseelauf


Bereits zum 6. Mal laden die Organisatoren zum Nachfolgeanlass des Schwyzer Halbmarathons ein

p. Sofern es Wettergott Petrus morgen Freitagabend (30.6.2017) einigermassen gut meint, dann werden hunderte Plausch-, Amateur- und Promi-Sportler/innen am 6. Lauerzerseelauf mitrennen. Nach fünf sehr erfolgreichen Ausgaben in den letzten Jahren gilt dieser Anlass als die Breitensportveranstaltung im Schwyzer Talkessel schlechthin. Erklären tun dies die Organisatoren damit, weil alle Lauffreudigen mitmachen können und nicht der Platz auf dem Podest das Wichtigste ist. Wiederum hat das OK keine Mühe gescheut, den Anlass auch heuer wieder zu einem Event der besonderen Art zu machen. Die Teilnehmer/innen erwartet eine 10-Kilometer-Strecke ‚flach‘ und anschliessend ein ‚Lauffäscht‘ mit Musik auf dem Badi-Gelände bzw. bei nasskalter Witterung im ‚Stadion Zingel‘ in Seewen.

Grossereignisse werfen ihre Schatten voraus. So wird seit Wochen in diversen Zeitungsartikeln und auf Flugblättern für den Event geworben. Ebenso lange sieht man Abend für Abend ganze Grüppchen Sportler/innen beim Training der See-Umrundung. Wer am eigentlichen Rennen teilnehmen will, der bzw. die kann sich entweder online oder dann vor Ort spontan anmelden. Nach Angaben des Organisationskomitees ist man mit den bisher eingegangenen Anmeldungen sehr zufrieden.

Nachstehend ein grosser PR-Artikel sowie ein Inserat aus dem ‚Bote der Urschweiz‘:

(Quelle: ‚Bote‘ vom 29.6.2017)

(Quelle: ‚Bote‘ vom 29.6.2017)

Zur Erinnerung: Anmeldungen können noch via www.lauerzerseelauf.ch oder direkt vor Ort getätigt werden.

 

In der Presse fand der Anlass nach dessen erfolgreichem Abschluss grosse Beachtung, nicht zuletzt der grossen Teilnehmerzahl wegen. Im 'Bote' vom 1.7.2017 war nachfolgender Frontbericht zu lesen:

 

...und auf der letzten Seite gleicher Ausgabe:

 

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