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   19.03.2017  Das Hin und Her der Gemeinde mit dem Zeughaus-Areal


Soll, könnte, will nicht, will doch – der Gemeinderat Schwyz hätte schon 2005 Nägel mit Köpfen einschlagen können

p. Schon im Jahre 2003 forderte der damalige Vorstand des Einwohnervereins Seewen die Gemeinde auf, das per 2005 ‘in Schlaf gehende’ Zeughausareal in Seewen zu kaufen. Schon damals animierte der Verein, hier wieder Arbeitsplätze anzusiedeln. Doch der Gemeinderat wollte damals nicht – er setzte andere Prioritäten. Das Vorkaufsrecht, das er über das Areal hatte, gab er gar 2009 an die Eigentümerin armasuisse zurück… (Siehe Dorfnews vom 26.3.2009).

Dann, letztes Jahr, die Ueberraschung: das Bundesamt für Migration schloss mit dem Gemeinderat den ‘Deal’ ab, auf einem Teil des Areals ein Ausschaffungszentrum für abgewiesene Asylbewerber zu realisieren, im Gegenzug zur Freigabe des brach liegenden Zeughausareals für das Gewerbe. Das passte der Schwyzer Regierung natürlich ganz und gar nicht. Sie ‘reservierte’ das Gelände im Rahmen der ‘Entwicklungsachse Urmiberg’ für andere Bestimmungen. Interessant jetzt: der Meinungsumschwung des Gemeinderates. Urplötzlich will er das Areal jetzt doch wieder erwerben – was aber leider nicht mehr möglich ist. Bundesbern will das Gelände nur noch im Baurecht abgeben. Der ‘Bote der Urschweiz’ hat herausgefunden, dass es für das Anbinden des Geländes aber die Zustimmung des Volkes benötigt.

Voraussichtlich wird am 21. Mai darüber abgestimmt…


(Quelle: ‘Bote’ vom 16.3.17)

(Quelle: ‘Bote’ vom 17.3.17)
 

In der Ausgabe der 'Gmeindsposcht Frühling 2017' schildert der Gemeinderat den Stand der Dinge wie folgt:

     

 

 

   18.03.2017  Fallen die Würfel zulasten Zentrum 'Wintersried'?


Offenbar spielen die Kosten für die Umsetzung und den späteren Betrieb eine grosse Rolle

p. Noch vor nicht allzu langer Zeit schien es, als dass das Projekt eines Ausschaffungszentrums für abgewiesene Asylbewerber im ‘Wintersried’ auf dem Areal der ehemaligen ‘Mil-Sich’ bzw. des ‘Army-Liq-Shops’ hier auf Gemeindeboden doch nicht realisiert werden dürfte. (Siehe Dorfnews vom 17.11.2016!). Im Fokus stand das aktuell funktionierende Zentrum auf dem Glaubenberg (OW), welches von den Zentralschweizer Kantonsregierungen favorisiert wird. Doch Bundesbern rechnet anders. Jüngst nämlich hat die zuständige Bundesrätin in der Fragestunde des Nationalrates hingewiesen, dass grundsätzlich zwei Faktoren gegen ein Bundeszentrum in Obwalden sprächen: die Kosten und die Moorschutzgesetze. Das hat natürlich am Fusse der beiden Mythen wieder mächtig Staub aufgewirbelt. Jürg Auf der Maur, der Chefredaktor des Regionalblattes ‘Bote’, schrieb darüber:


      

(Quelle: ‘Bote’ vom 15.3.2017)

 
Tags darauf war die Reaktion des zuständen Schwyzer Regierungsrates, Andreas Baraud, zu lesen:


 

(Qeulle: ‘Bote’ vom 16.3.2017).

 

Fortsetzung wird folgen…

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