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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ) .  +41 (0)41 810 13 48 

 

   12.02.2018  Ueber das höchste Gebäude entscheidet das Volk


Geplanter Speicherturm der Agro Schwyz AG kommt nicht überall gut an 

p. Innovation heisst nicht immer Begeisterung. Dies muss dieser Tage die Agro Energie AG Schwyz zur Kenntnis nehmen. Auslöser ist die Volksabstimmung vom 4. März 2018, an welcher über die Anpassung der Schwyzer Nutzungsplanung zugunsten des Energieunternehmens entschieden wird. Zur Erinnerung: das stark wachsende und inzwischen einer Zürcher Pensionskasse gehörende Fernwärmeunternehmen plant im ‘Wintersried’ einen 50 Meter (!!!) hohen Speicherturm. Würde dieser realisiert, würde das bisher höchste Gebäude in der Gemeinde entstehen. Die Schwyzer Parteien haben im Vorfeld das Projekt durchgewunken, weil es zur Versorgungssicherheit beitrage. Nun aber sind Gegner auf den Plan getreten, die diese Argumentation bezweifeln. Sie sorgen sich in erster Linie um die drohende Verschandelung der Landschaft. Auch beanstanden sie, dass damit eine Rechtsungleichheit entstehen könnte (Agro darf, die andern Bauwilligen dürfen nicht). Da es – wie üblich bei grossen Bauvorhaben – um viel Geld geht, argumentieren die Kritiker nun aus dem ‘Untergrund’. Offenbar fürchten sie um Repressalien durch ihre Arbeitgeber, Mitmenschen oder Kunden… Das letzte Wort hat – wie immer, wenn es um viel Geld geht – das Schwyzer Stimmvolk. Will es für die Nachwelt ein ‘Denkmal’ erlauben oder die Agro Energie AG zwingen, über ihre Pläne zu gehen?

Nachstehend das inzwischen aufgetauchte und in alle Haushaltungen verschickte Flugblatt der Turm-Gegner sowie eine Abstimmungsvorschau aus dem ‘Bote’ vom 10.2.2018:

 

  


Muss es wirklich sein, dass auf dem Schwyzer Talboden ein nigelnagelneuer 50 Meter hoher, von weit herum sichtbarer Beton-Wärmespeicher realisiert wird? Wahrzeichen hat Schwyz mehr als genug – z.B. die beiden Mythen, die Rigi und der Fronalpstock. (Archivbild)

   11.02.2018  Abendrott belebte das Nachtleben in Addis-a-Seeba


Viel Betrieb in den Schankhäusern, in der ‚Joseph-Lüönd-Halle’ (MHZ Seerüti) und auf den Strassen

p. Es war die bereits 18. ‚Abendrott‘ in Addis-a-Seeba, aber von ihrem Glanz hat sie noch keineswegs verloren! Die ‘Nüssler-Rott Seewen‘ als Organisator hat den Anlass wie gewohnt minutiös einstudiert, damit die Stimmung hüben wie drüben wie jedes Jahr keine Grenzen scheuen musste. Dutzende Maschgraden, ähnlich viele wie in den Vorjahren, versammelten sich pünktlich wie jedes Jahr in den Katakomben, um mit Kirchglockenschlag punkt 20 Uhr Addis-a-Seeba zu beleben. Die grosse Mehrheit der Fasnächtler trug wie gewohnt eines der sechs Original Schwyzer Fasnachtsgwändli. Bereichert wurde die Schar von den zwei Seebner Ur-Symbolen, dem ‚Zünggele-Huu‘ und dem ‚Seefax‘. Als Gastformation durfte heuer eine Rott ‘Schwyzer Nüssler’ aus dem Hauptort mittun: ihnen voran ging der kürzlich geehrte Maschgradenvater René Schlegel, der von der Einladung aus Addis-a-Seeba sehr angetan war. «Es verbinden mich viele Erinnerungen an das schöne Städtli am Fusse des Urmibergs», wusste er einem Seebner Ur-Gestein zu beichten… Auch eine schöne Zahl ‚wilder‘ Maschgraden war mit von der Partie. Allesamt aber hatten sie eines gemeinsam: die Erheiterung der Bevölkerung auf den Gassen und vor allem in den Schankhäusern. Hier war die Stimmung dann jeweils total: es wurde intrigiert, gelacht, gejohlt, gesungen, gelogen, gegessen, getrunken, gejodelt, geblufft und geflirtet. Um Mitternacht traf sich dann die Mehrheit der Maschgraden in der Mehrzweckhalle (genannt ‘Hexenkessel’), wo sich die halbe Dorfschaft von den vielen fleissigen Damen der Damenriege Seewen verköstigen liess und zur Musik eines DJ’s kräftig abtanzte. Als nächster Fasnachts-Höhepunkt in Addis-a-Seeba steht der Staatsfeiertag vom kommenden Dienstag auf dem Programm. (Siehe auch Dorfnews vom 4.2.2018 und 9.2.2018). Das Ras-Kollegium, die Nüssler-Rott und die Guggen hoffen bis dato auf weiterhin schneefreies Wetter…

Unsere Bilder vermitteln einige Impressionen vom ‚Abigrott‘-Besuch im Schankhaus ‚Zum Blauen Nil‘, wo sich die beiden Fasnachtsrotten ‘Seebner Nüssler Rott’ und ‘Schwyzer Nüssler’ die Türfalle in die Hände gaben:

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Nach dem Besuch der 'Schwyzer Nüssler' im Gasthaus 'zum blauen Nil' bescherte die Nüssler-Rott Seewen die Anwesenden:

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