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 Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 10.00 Uhr - 14.00 Uhr und 17.00 - 24.00 Uhr / Samstag, Sonntag und Feiertage: 10.00 Uhr - 24.00 Uhr durchgehend

Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ) .  +41 (0)41 810 13 48 

 

   31.05.2018  Zwei Grossveranstaltungen für Gross und Klein


In wenigen Tagen laden zwei OK’s zum slowUp und zum Lauerzerseelauf ein 

p. Die wärmere Jahreszeit holt die Menschen aus ihren Häusern. Das wird am 10. Juni und am 29. Juni 2018 nicht anders sein, wenn zwei Grossveranstaltungen rufen. Zum Einen lädt ein bewährtes OK zum inzwischen 6. SlowUp auf den 10. Juni ein, um sich auf einer verkehrsfreien Rundstrecke zwischen Brunnen und Arth-Goldau zu vergnügen. (Siehe www.slowup.ch). Die Streckenführung quert zweimal Seewen, was eine gute Gelegenheit darstellt, sich bequem in den Rundkurs einzuklinken.

Zum Andern ruft die zweite Grossveranstaltung, nämlich der Lauerzerseelauf. Dieser Grossanlass am 29. Juni ruft alle Läuferinnen und Läufer aus nah und fern dazu ein, rund um den Lauerzersee zu springen (bzw. eben laufen). In verschiedenen Kategorien kann man sich mit Gleichgesinnten messen. Anmeldungen hierzu sind nötig. Infos unter www.lauerzerseelauf.ch

Zwei Grossveranstaltungen auf Seebner Hoheitsgebiet:

Der 6. SlowUp…

 

…und der 7. Lauerzerseelauf.

 

 

   28.05.2018  'Beizen' werden Mangelware


Der gesellschaftliche Wandel erfasst auch das Gastgewerbe, das immer neue Opfer fordert

Noch vor zwei Jahrzehnten bildeten eine Kirche, ein Schulhaus, eine Poststelle, eine Bank, ein ‘Tante-Emma-Lädeli’ mit Molkerei und Bäckerei sowie einige Gaststätten eine Dorfgemeinschaft. Diese wurde umsäumt von Landwirtschaftsbetrieben, welche die Nahrung für die Dorfbevölkerung produzierten. Tempi passati. Die gesellschaftlichen Veränderungen – vor allem die mobile Erreichbarkeit – haben das Leben stark beeinflusst. Heute spielt sich vieles digital ab. Das hat Auswirkungen, vor allem auf das traditionelle Gewerbe und das Handwerk. Und den Zusammengehörigkeitsgedanken. Das so genannte Feierabendbier wird nicht mehr eingenommen, die Beizen verlieren Kundschaft und damit Umsatz, den sie zum Ueberleben benötigen. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite, welche momentan einen sehr starken Einfluss auf Sein oder Nichtsein auf das traditionelle Gastgewerbe ausübt, ist der fehlende Nachwuchs und der Fachkräftemangel. Wer schon will eine Herkulesaufgabe annehmen, wo es doch so viele bequeme Bürojobs gibt? Statt in einer heissen Küche zu fast jeder Tages- und Nachtzeit zu stehen und die (manchmal fast unmöglichen) Wünsche der Gäste zu erfüllen begehen Herr und Frau Schweizer lieber den «akademischen Lebensweg». Will heissen: die «Knochenarbeit» überlässt man andern, man nimmt Jobs an, die einem körperlich kaum fordern…

Was das Desinteresse an Gewerbeberufen schliesslich bewirkt, das hat jüngst die Fachpresse wieder einmal aufs Tapet bzw. den Stammtisch gebracht. Es geht um das Thema Beizensterben. Hüben wie drüben schliessen Gaststätten für immer die Türen. Es folgen Umnutzungen, was wiederum Auswirkungen auf das Dorfleben hat. Ein Teufelskreis.

 

Gasthaus zum weissen Kreuz
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