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Montag - Freitag: 10.00 Uhr - 14.00 Uhr und 17.00 - 24.00 Uhr / Samstag, Sonntag und Feiertage: 10.00 Uhr - 24.00 Uhr durchgehend

Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ) .  +41 (0)41 810 13 48 

 

   16.07.2017  Attraktivitätssteigerung des Zentrums: da läuft 'was falsch...


Statt eine Dorfumfahrung planen die Staatsdiener nach wie vor, noch mehr Verkehr durch das Dorf Seewen zu führen

p. Es leckt keine Geiss weg: die Kapazitäten auf der Seebner Bahnhofstrasse stossen an ihre Grenzen. Vor allem in den frühen Morgen- und dann zu den Vorabendstunden stockt der Verkehr und steht dann zeitweise vollends. Nicht nur den Anwohnern dieser Zentrumsstrasse ist dies schon seit über zwei Jahrzehnten bekannt, auch in ‘Schwyz droben’ hat man davon Kenntnis. Nur: eine rasche Lösung gegen die immer grösser werdende Verkehrsmisere will in ‘Schwyz’ niemand. Denn dafür Geld in die Hand nehmen, das kommt jetzt nicht in Frage. Zwar hat der Gemeinderat Schwyz schon 1991 im Rahmen eines Verkehrskonzeptes einen Dorfumfahrungstunnel als Lösung vorgeschlagen, doch das ist Schnee von gestern. Jetzt unterstützt er die Idee des Kantons, die Bahnhofstrasse einfach auszuweiten. Will heissen, die Strasse entlang der Bahnlinie soll um eine weitere Fahrspur ‘ausgeweitet’ werden. Parallel dazu punktuell das Linksabbiegen verboten werden. Will hiessen, die ortsansässige Bevölkerung müsste Umwege in Kauf nehmen, um sich innerhalb des Dorfes überhaupt noch fortbewegen zu können! Damit die Fahrbahnausweitung überhaupt realisiert werden kann, hierfür müssen bauliche Vorkehrungen getroffen werden. Konkret müssen Hochbauten, die entlang dieser Strasse stehen, bei Neu- bzw. Umbauten weiter von der Strasse rückversetzt realisiert werden. Was das heisst, das erkennt man gut zwischen dem ‘Pronto’-Shop und der SBB-Unterführung ‘Rössli’. Dort ‘zieren’ Steine einen Teil der künftigen Strassenausweitung.

Nicht erfreut über diese Entwicklung sind logischerweise die Grundeigentümer entlang des untersten Teilstücks der Bahnhofstrasse, vor allem die Gewerbetreibenden. Ihnen wird durch die angedachten Massnahmen die Kundschaft ‘entzogen’, weil sie die Betriebe nicht mehr wie gewohnt in vollem Ausmass anfahren können. Und auch baulich hängt ein Schwert über ihnen. So wie momentan dem Besitzer des ‘Kristall’, der nicht weiss, wie es mit dem Objekt weitergehen soll. Der Hotelbetrieb laufe zwar gut, doch die Planung der Behörde mache vieles bezüglich der Zukunft des Haues ungewiss…

Nachstehend ein Entwurf eines Planes des Kantons, wie der ‘Mehrzweckstreifen’ (ein anderer Begriff für eine weitere Fahrbahn) sich auf die Nachbarliegenschaften auswirken wird:



Der Bericht über das ‘Kristall’ wurde am 13. Juli 2017 im ‘Bote’ abgedruckt:

Jetzt noch Steine, nach Ansicht der Strassenplaner schon bald Verkehr. Die Bahnhofstrasse soll verbreitert werden, um den Verkehrsfluss flüssiger zu machen. Umgekehrt heisst das, dass noch mehr Verkehr durch Seewen geführt werden soll. Dies ganz im Gegensatz zum Leitbild der Regierung unter dem Titel ‘Wohnen und Arbeiten im Kanton Schwyz’…

   12.07.2017  Wieder viel zu viele Raser in Unterseewen


Die Kantonspolizei setzte ein neues Messgerät ein, das viel sensibler wirkt als das bisherige Modell

p. Unglaublich! Erstmals hat die Kantonspolizei Schwyz am vergangenen Dienstag (11. Juli 2017) ihr neues Geschwindigkeits-Messgerät in Unterseewen angewandt – mit aufsehenerregenden Ergebnissen! Von 90 gemessenen Fahrzeugen von Richtung See gegen Ingenbohl fuhren exakt 30 Lenker zu schnell. Sie hielten sich alle somit nicht an die vorgegebene Tempogeschwindigkeit von 30 km/h. Der schnellste Automobilist war mit 48 km/h unterwegs. In Prozenten gerechnet rasten 33,3 Prozent aller Verkehrsteilnehmer in die Radarfalle – ein unwahrscheinlich hoher Wert. Wie die KaPo vor Ort auf diese Ergebnisse reagierte? – «Hier müssten unbedingt optische Massnahmen getroffen werden, damit die Verkehrsteilnehmer langsamer fahren müssten!». Doch diese Forderung, die bleibt wohl ungehört. Denn schon seit Jahren macht der lokale Quartierverein auf den Missstand der schlechten Beschilderung aufmerksam, die Politiker sind für dieses Anliegen nicht zu haben.

Was der aktuelle Grund für die Raserei am genannten Dienstag war, dafür hatten die Polizisten keine Erklärung. Die Vermutung eines Anwohners: «Es könnte sein, dass durch den Wegfall der grossen Föhre beim westlichen Eingang zur Tempo 30-Zone die Automobilisten verlockt, wieder schnell/er zu fahren. Denn der Baum hängte während vieler Jahre in die Strasse hinein, was den Blick ins Quartier hemmte. Jetzt ist er weg – und die Verkehrsteilnehmer ‘sehen’ wieder viele Meter weiter.»

Nachstehend die Bilder der Föhren-Entfernung bei der Einfahrt zur ‘Tempo 30-Zone’ im Westteil des Unterseewen:

 

 

 

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