07.03.2026 66 Mio Franken für eine neue Zeughausareal-Erschliessung
Um den Freiverlad und die geplante SBB-Unterführung wird gezankt
p. Am kommenden Wochenende vom 7./8. März wird an der Urne über ein Mammutprojekt in der Gemeinde Schwyz abgestimmt. Es geht um die Erschliessung und zahlreiche Anschlusswerke des Zeughaus-Areals. Dieses soll bekanntlich umgenutzt werden, vorwiegend für die Ansiedlung von Gewerbe. Anlässlich der letzten Gemeindeversammlung im MythenForum in Schwyz präsentierte der Gemeinderat stolz die visionären Pläne. Insbesondere betonte er dabei, dass die vielen Teilprojekte die Tür öffne für neue Arbeitsplätze. Das aber koste Geld. Und um dieses ist in den letzten Wochen in den Medien gezankt worden. Während die Befürworter die Meinung vertreten, dass die 66 Millionen Franken gut investiert seien, hält die SVP als einzige Partei dagegen. Sie will eine Etappierung der Projekte, damit bei einer Annahme der Vorlage der nächsten Generation nicht dermassen Schulden hinterlassen werden müssen...
Nachstehend die Doppelseite aus dem 'Bote', die alle Teilprojekte darstellt:
Und hier das Flugblatt der Befürworter:
Nachstehend eine kritische und eine befürwortende Haltung:
Beachten Sie auch die Beiträge vom 31.1.26 und 4.12.25!
Aufruf in eigener Sache: Gehen Sie abstimmen! Es geht zu einem grossen Teil auch um die visuelle Zukunft von Seewen!
Der 'Bote der Urschweiz' berichtete am 9.3.26 wie folgt über die 'gewonnene' Abstimmung der Gemeinde Schwyz:
Der 'Bote der Urschweiz' berichtete zwei Tage nach dem Abstimmungssonntag nochmals über den genehmigten Kredit für die Zeughausareal-Anschlusswerke, und zwar wie folgt:












