18.02.2026 Wettergott 'Petrus' war den Fasnächtlern nicht gut gesinnt
Das Wetter am Seebner Staatsfeiertag zeigte sich von der dunkelsten Seite
p. Ja, es war mehr als 'misslich', das Wetter zwischen dem Jubiläumsumzug aus Anlass des 90jährigen Bestehens der Negus-Gesellschaft von Addis-a-Seeba am Samstag (Valentinstag 2026) und dem gestrigen Staatsfeiertag (Güdeldienstag). Die Stimmung war einzig unter den hartgesottensten Fasnächtlern und den Schankhausbesuchern optimal. Das Besucheraufkommen war denn auch nicht so gross, die Maschgraden bekamen ihre Orangen fast nicht los...
Angefangen hatte der Güdeldienstag schon feucht bzw. bei Nieselregen am frühen Morgen. Kälte, Wind und einsetzender Regen und teils Schneekörner liess die Zahl der strassensäumenden Zuschauer von Stunde zu Stunde kleiner werden, man rettete sich förmlich in die warmen Stuben. Trotzdem oder gerade deswegen machte schon bald der Ausspruch: 'Qualität vor Quantität!' die Runde. Intrigiert wurde was das Zeug hielt. Und wer mochte, hielt 'durch', bis es um 20.15 Uhr hiess: "Kommt, wir gehen ans Blätz verbrennen nach Schwyz!"
Einig waren die Fasnächtler einzig in jenem Punkt, dass es ein anderes Jahr sicher trockener sein wird...
Eine kleine Kinderrott widersetzte sich am Güdeldienstag-Morgen dem Nieselregen:
Fasnachts-Ueberbleibsel...
Immerhin, der 'Bote' wagte sich auf die Strassen und Plätze und stiess abei auf fröhliche, teil gut 'verpackte' Fasnächtler und Fasnachtsfreunde...
16.02.2026 Petrus war nicht in Jubi-Umzugslaune
Die Negus-Gesellschaft feierte am Samstag ihr 90-jähriges Bestehen
p. Alles in Menschenhand Machbare war organisiert, das Jubiläum der Negusgesellschaft von Addis-a-Seeba sollte mit einem Umzug gestartet werden. Doch es hat nicht ganz so sein sollen; die Rechnung wurde ohne Wettergott Petrus gemacht. War es freitags, dem 13. Februar noch sonnig-schön, kündigten am Valentin-Samstag-Morgen dunkle Wolken Unheil an. Als der Startschuss zum Jubiläumsumzug mit rund 30 Nummern punkt 16 Uhr abgegeben wurde, begann es zu rieseln. Gegen Ende des über 2-stündigen, mit teils laaangen zeitlichen Pausen durchzogenen Trosses regnete es dann sogar in Strömen. Umso schneller waren dann die umliegenden Kneipen voll - wo dann hüben wie drüben auf das Abendprogramm gewartet wurde. Schliesslich war angesagt, dass die heimische Nüssler-Rott Seewen von Gastgruppen 'verstärkt' werde und das Nachtleben in Addis-a-Seeba beleben würde ...bis in die tiefe Nacht. So geschah es!
Nachstehende Bilder zeigen die Bilder vom Fasnachtsdörfli vor der ehemaligen Schaukäsi, einmal am sonnigen Freitag, einmal am regnerischen Samstag:
Das Volk strömte zu hunderten Richtung Umzugsroute entlang der Franzosenstrasse, vorbei an der Staatskellerei Schuler:
Auch der 'Bote' publizierte in der Güdelmontag-Ausgabe einen Bericht überden Jubi-Umzug:





















