28.05.2026 Zum 9. Mal ein SlowUp durch die Innerschwyzer Gemeinden
Wettervorhersagen stimmen zuversichtlich
p. Alle zwei Jahre rufen zahlreiche meist ehrenamtlich arbeitende Organisatoren alle 'langsamen Verkehrsteilnehmer' auf, am beliebten autofreien Erlebnistag - genannt SlowUp - im Schwyzer Talkessel teilzunehmen. Auf insgesamt 30 Kilometern verläuft eine Rundstrecke, die normalerweise auch von motorisierten Fahrzeugen befahren wird. Aber am Sonntag (31.5.26) sind ausschliesslich nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmer auf der ausgewählten Strecke zugelassen. Im Gegensatz zu den Vorjahren ist die Strecke-2026 abgeändert; der Hauptort Schwyz wird nicht 'berührt'. Der Anlass beginnt um 10 Uhr und endet gegen 17 Uhr. Gleich wie in den Vorjahren säumen diverse Festplätze die Strecke, an denen sich die Teilnehmer/innen 'verweilen und stärken' können. Ein Flyer in alle Innerschwyzer Haushalte sowie eine Sonderseite im 'Bote' vom 27. Mai 2026 liefern wertvolle Infos. Infos sind auch erhältlich unter www.slowUp.ch/schwyz
Nachfolgend der Flyer sowie die Sonderseite:

Bildlegende: vereinzelt stehen bereits Absperrgitter entlang der Rundstrecke
für den Einsatz am kommenden Sonntag schon parat.

Wettergott Petrus meinte es gut mit den SlowUp-lern. Fast die ganze Zeit blieb es warm und trocken...

...bis kurz vor 16 Uhr, also eine Stunde vor dem offiziellen Ende der Regen einsetzte.
13.05.2026 Alarm! Wildschweine am Urmiberg festgestellt
Luchs, Adler, Bär, Wolf, Biber, Storch, Wildschwein, immer mehr Wildtiere drängen in die Zivilisation vor
p. Es war nur eine Frage der Zeit: Wildtiere, die lange Zeit von Menschen gejagt und aus unserer Zivilisation verbannt wurden, kehren zurück. Gründe dafür gibt es viele; einer davon ist die Einengung ihres Lebensraumes, die sie zwingt, neue (von Menschen bewohnte) Gebiete zu besiedeln. Während sich die Naturschützer über diesen schleichenden Prozess freuen, ärgern sich wiederum Andere (vor allem Landwirte) über die Schäden, die diese Wildtiere anrichten. Eine Lösung zur Entwirrung dieses Dilemmas ist die gegenseitige Akzeptanz. Wildtiere haben eine Daseinsberechtigung - Menschen mit ihren Haus- und Nutztieren auch.
Der 'Bote' berichtete in seiner Ausgabe vom 12. Mai 2026 wie folgt über die erste Feststellung von Wildschweinen in diesem Jahrhundert auf Seebner Hoheitsgebiet:









