30.07.2026 Wegen Hitze: viele Feuerwerke abgesagt
Hitzewelle über die Nationalfeiertage bremst die Feiern
p. Wer hätte das gedacht! Das heisse Wetter prägt die Feierlaune der Schwyzerinnen und Schwyzer! Eine Hitzewelle wie kaum je gekannt veranlasst viele Organisatoren, die angesagten Feiern zum Geburtstag der Eidgenossenschaft zu 'reduzieren'. Will heissen, dass durch das - fast die ganze Schweiz geltende - Feuerverbot die Feiern ein Stückweit an Glimmer und Glanz Abstriche hinnehmen müssen. So werden - unter Strafe - die Feuerwerke nicht entflammt, und auch die beliebten Höhenfeuer werden wohl nicht entfacht...
Dennoch, ganz leer ausgehen muss niemand! So laden der GfuG (Gemeinsam für unsere Gemeinde) und die Gemeinde Schwyz selber zu einer öffentlichen Feier diesmal ins Kollegi Schwyz ein. Dies deshalb, weil der Hauptplatz wegen Baustellen im Dorfkern nicht verfügbar ist. Nebst offiziellen Ansprachen wird um 12.30 Uhr von der Gemeinde Schwyz ein Mittagessen offeriert, das musikalisch begleitet wird von der 'Brassig Ibach'. Für den Abend wird von offizieller Seite nichts organisiert.
Nachstehend das Programm der Gemeinde:
Betroffen vom Feuer- und Feuerwerksverbot ist auch der gebürtige Seebner mit dem Uebernamen 'Dynamit-Röbi' (Robert Keller). Im 'Bote' vom 29.7.2026 erzählt er über die Entwicklung des Feuerwerkverkaufs in den letzten 40 Jahren...
Beachten Sie auch unsere Reportage dazu im ARCHIV:
https://gasthaus-kreuz.ch/Archiv/reportagen_feuerwerk.htm
23.07.2026 Zuerst ein Kreisel, dann die neue 'Muotabrücke West'
Seit dem 13. Juli 2026 wird am neuen Kreisel in Ibach gebaut
p. Ein Ibächler Bauwerk, das in wenigen Jahren spürbare Auswirkungen auf die Verkehrsflüsse in Seewen haben wird? Ja, das gibt es! Die Rede ist vom neuen Kreisel im 'Diesel' an der Gotthardstrasse, der - einmal gebaut - dann als Schlüssel von bzw. zur neuen 'Muotabrücke West' sein wird. Dem Grossbauwerk ging eine lange Planungsphase voran, ausgelöst durch die Einstellung des Betriebes des Eidg. Zeughaus Seewen-Schwyz. Für die Planer war eine Herkules-Aufgabe zu lösen, die sich im Kern um die zentrale Frage "Wie wird der Verkehr vom und zum Areal des ehem. Zeughauses in Seewen geführt?" drehte. Aus vielen Vorschlägen machte bekanntlich die Variante 'Erschliessung aus süd-ost' via einer neuen Brücke über die Muota das Rennen.
Der 'Bote der Urschweiz' berichtete wie folgt über den Beginn der Bauarbeiten:
Nachfolgende Berichte sind aus dem 'Bote der Urschweiz':










