30.04.2022 Kritik, weil Entscheidungsfindung ohne Betroffene stattfand
Direktbetroffene sind alles andere als 'amused' über den Variantenentscheid der Regierung bezüglich Hochwasserschutzmassnahmen
p. Die präsentierten Vorschläge der Schwyzer Regierung, wie künftig gegen Hochwasser rund um den Lauerzersee und entlang der Seewern vorzugehen ist, kommt bei hochwasserbetroffenen Anrainern und auch Pendlern entlang der Gewässer schlecht an. Sie alle glauben nicht, dass mit 'Pflästerlipolitik' das Problem aus der Welt geschafft wird. Vielmehr vermissen sie zudem auch den Dialog mit der Behörde, die - nach ihrer Ansicht - über die Köpfe hinweg entschieden habe. Erste Reaktionen liessen nicht lange warten, wie der 'Bote der Urschweiz' in seiner Ausgabe vom 30. April 2022 zu verlauten wusste:
Impressionen vom Hochwasser 2005:

Bildlegende Bild:
Einwohnerverein Seewen-Präsident und Anwohner/Kreuz-Gastwirt Peter Rickenbacher (links)
bekam von einer regierungsrätlichen Delegation Besuch mit dem Versprechen, dass jetzt
"rasch an die Hochwasserlösung herangegangen wird".
Auch die IG (Interessengemeinschaft) Lauerzersee ist ganz und gar nicht 'amused' über der Minimalst-Hochwasserschutzpläne der Regierung. In einem Schreiben hielt sie ihre Sicht der Dinge fest, worüber der 'Bote der Urschweiz' am 12.5.2022 ausführlich berichtete:







