23.09.2022 Hochwasser-'Beratungstool' findet kaum Echo
Die vorgeschlagenen Massnahmen gegen Hochwasser kommen nach wie vor nicht überall gut an
p. Im Juli orientierte die Schwyzer Regierung, dass sie sich für einen Variantenentscheid zur künftigen Vermeidung von Hochwasser rund um den Lauerzersee durchgerungen habe. 'Objektschutz' heisse das Zauberwort. Im Vorfeld war langezeit von einem Entlastungsstollen durch den Urmiberg die Rede, der aber wegen möglichen Widerständen der Umweltverbände jetzt fallengelassen wurde... In den vergangenen Monaten nun hat die Regierung mit einigen (nicht allen!) Grundeigentümern um den See und entlang der Seewern Kontakt aufgenommen und sie gefragt, ob sie von der angebotenen Dienstleistung - einer unentgeltlichen Objektschutzberatung - Gebrauch machen möchten. Das Resultat gibt zu denken. Wie von Seiten der Interessengemeinschaft Lauerzersee geäussert wird, hätte nur etwa die Hälfte der Angefragten dazu Ja gesagt. Die andere Hälfte verzichte darauf... Dies wusste der 'Bote der Urschweiz' in seiner Ausgabe vom 22. September 2022 zu berichten:
Hinweis: Siehe auch Bericht vom 9.7.2022.





