27.06.2016 Neue Arbeitsplätze, regionaler ÖV-Stützpunkt usw.
Der Gemeinderat Schwyz hat zu Papier gebracht, wohin sich die Gemeinde in den nächsten 20 Jahren entwickeln soll
p. Viele Jahre sah es so aus, als dass der Gemeinderat Schwyz nur gerade Zeit findet, das Alltagsgeschäft zu bewerkstelligen. Keine visionären Äusserungen bezüglich künftiger Verkehrsbewältigung bzw. -regulierung, keine Aussagen zur Entwicklung des Lebensraumes bezüglich Verhältnis Wohnen/Arbeiten, kein klares Statement hinsichtlich der Kulturpflege usw. Doch weit gefehlt! Hinter verschlossenen Türen hat die Gemeindeführung an Leitlinien gearbeitet, die ganz konkret das künftige Leben im Schwyzer Talkessel beeinflussen sollen. Sogar ‚Zukunftswerkstätten‘ hat der Gemeinderat ins Programm aufgenommen, also quasi Gefässe, in welche die Bevölkerung Ideen der künftigen Weiterentwicklung des Lebensraumes einbringen soll! Das grenzt schon fast an ein Wunder wenn man weiss, wie schwer es die Kommunalbehörde mit visionären Eingaben (aus Seewen beispielsweise ‚Hochwasser-Entlastungsstollen‘, Dorfumfahrungstunnel, Kavernenbau in den Urmiberg usw.) in der Vergangenheit hatte...
Der ‚Bote der Urschweiz‘ hat am 18. Juni 2016 recht ausführlich über die hehren Pläne bzw. das Leitbild Schwyz berichtet:

Und Tage später war der jüngsten ‚Gmeindsposcht‘ (Ausgabe Sommer 2016) Folgendes zu entnehmen:





Gehört zum Entwicklungsgebiet der Gemeinde Schwyz: Seewen. Hier sollen in den nächsten 20 Jahren vor allem verkehrstechnische Fragen geklärt und Arbeitsplätze geschaffen werden.



