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   30.05.2024  KIBAG-Gebäude wird grösser


Die Kibag-Gruppe setzt weiterhin auf den Abbau von Seewerkalk am Urmiberg

p. Riesige Bauprofile zeigen, was Neues entstehen soll. Die KIBAG Beton AG am Seemattliweg unmittelbar beim Autobahn-Anschluss Seewen hat solche Stangen letzte Woche aufstellen lassen. Die Profile befinden sich um das Betonwerk, welches südwestlich ans Hauptgebäude neben den SBB-Gleisen angegliedert ist. Wie dem aktuellen Schwyzer Amtsblatt Nr. 22 vom 31. Mai 2024 entnommen werden kann, soll die bisherige Baute rückgebaut und danach wieder neu und grösser aufgebaut werden. Damit will sich das Unternehmen für die Zukunft rüsten. Denn in wenigen Jahren läuft die Abbaubewilligung an der Urmibergflanke 'Zingel' aus, das bewilligte Abbauvolumen ist dann ausgeschöpft. Bereits im Rahmen der kantonalen Deponiezonenplanung hat das Unternehmen signalisiert, dass es gerne eine weitere Abbauetappe bewilligt haben möchte. Brisant daran: auch die neu geplante Erweiterung des Abbau-Perimeters würde in das BLN-Gebiet 'Rigi-Lauerzersee' gereichen, wozu ein Ja aus Bundesbern nötig ist. Damit mindestens die Bevölkerung der Standortgemeinde Schwyz positiv einer Ausweitung der Abbauzone gegenübersteht, hat die KIBAG-Gruppe am 25. Mai 2024 einmal mehr zu einem 'Tag der offenen Tür' in den Steinbruch 'Zingel' eingeladen. Vor Ort machten sich angeblich über 1500 Personen selbst ein Bild über die 'Baustelle' im 'Zingel'.

Bildlegende:
In diesem Verarbeitungsgebäude im 'Acherli' neben den SBB-Gleisen wird das gewonnene
Gestein 'Seewerkalk' aus dem 'Zingel' aufbereitet.
Zu den Abnehmern dieses Materials gehört auch die Schweizerische Bundesbahn.

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