19.07.2016 Wirtschaftsmeldungen (7b/2016)
p. Folgende Meldungen sind aus dem Seebner Wirtschaftsleben zu vermelden:
- Von der einst viel versprochenen Rekultivierung (siehe Bild nachstehend) ist zwar so gut wie überhaupt noch nichts zu sehen, aber dennoch: die Steinbruchbetreiberin im ‚Zingel‘ denkt bereits jetzt in die ferne Zukunft. Sie leitet, wie einem Flugblatt zu entnehmen ist, aktuell eine weitere Abbauetappe in die Wege. Und auch diesmal ist der Eingriff in ein BLN-Gebiet (= Bundesinventar Landschaft von nationaler Bedeutung) vorgesehen. Doch des ‚Kies‘ wegen hofft die Firma bereit heute darauf, wieder eine Ausnahmebewilligung zu erlangen. Schade nur, hat bis heute noch niemand am Fusse der beiden Mythen ein Kiesvorkommen entdeckt…

(Zingel-Modell aus dem Jahre 1984, als damit geworben wurde, wie im Jahre 2030
der Steinbruch dereinst aussehen soll).
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(Quelle: ‚Bote‘ vom 6.7.2016)
- Aktive Unternehmensgruppe Strüby. Mit der Umgestaltung des ehemaligen Hotels St. Karl oberhalb Illgau in ein Haus mit Ferienwohnungen konnte das Unternehmen mit Hauptsitz im ‚Steibissli‘ westlich von Seewen ein Millionenauftrag an Land ziehen.
(Quelle: ‚Bote‘ vom 15.7.2016)
- Und gleich nochmals Strüby. Auch in Brunnen ist dem Holzverarbeitungsunternehmen ein Coup gelungen. Das Unternehmen konnte die grosse Liegenschaft ‚Gersauerstrasse 17‘ käuflich erwerben. Darauf geplant sind mehrere Wohnungen.






