15.09.2016 Traum-Spätsommer ging zu Ende
Nach einem nassen Frühling und einem zögerlichen Sommeranfang dann ein Prachtsommer für Bauern und Badeanlagen
p. Lange liess er auf sich warten, der Sommer 2016. Doch dann drehte er auf – und wie! Hitzetage in Serie waren an der Tagesordnung. Und auf die, auf die warteten nicht nur die Landwirte. Denn feuchtes Wetter ist Gift für die Heuernte, ebenso für die Badi-Betreiber. Lange schien es, als dass letztere im Wasser untergingen – sinnbildlich. Einen Beitrag dazu leistete die Nässe im Frühling, die da und dort zu Hochwasseralarm führte. So auch in Seewen, wo über das Pfingstwochenende die Pegel ihre Rekorde erreichten (Dorfnews vom 15.5.2016). Monate später nun ist alles vergessen. Rekorde am andern Ende der Stange prägten die letzten Tage. Der Hochsommer 2016 wollte und wollte nicht enden. Darüber freuten sich die Badi-Betreiber landauf landab. Sie konnten die ‚verlorenen Wochen‘ zu Beginn der Saison kompensieren, was die Kassen aufpolierte. Jetzt aber ist Schluss, es wird aufgeräumt. So auch in der Badi Seewen, wo alt-Fachkraft und ex-Badmeister für die Medien posierte und sich hoch erfreut über den goldenen Spätsommer 2016 zeigte.
Nachstehend einige letzte Impressionen vom Badi-Sommer 2016: (Quelle: ‚Bote der Urschweiz‘ vom 14.9.2016)
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Auch im ‚Tele1‘ vom 11.9.2016 lobte Joe Reichmuth die letzten Hochsommertage:
Der heisse Sommer war sogar den Hühnern zu heiss, wie ein Bildchen aus Facebook beweist:






