27.10.2016 Juristische Ränkespiele um geplantes Asyl-Zentrum 'Wintersried' gehen weiter
Mit einer Beschwerde wurde versucht, den Gemeinderat im Einspracheverfahren ‚auszuhebeln‘
p. Während dem es vordergründig merklich ruhig um das geplante Bundesausschaffungszentrum für abgewiesene Asylbewerber im ‚Wintersried‘ bei Seewen geworden ist, wird im Hintergrund an den Fäden gezogen. Mit möglichst vielen juristischen Mitteln versuchen Anwohner und Gewerbler, das Zentrum zu verhindern. Sie können dabei auf die Unterstützung der Schwyzer Regierung zählen, die das Areal lieber im Rahmen der ‚Entwicklungsachse Urmiberg‘ als Arbeitsplatzgebiet sehen würde. Das oppositionelle Lager reichte im Rahmen des Baubewilligungsverfahrens bei der Regierung Beschwerde ein. Kern: der Gemeinderat Schwyz als Baubewilligungsbehörde könne nicht neutral über ein Baugesuch befinden, da der Rat selbst ‚Partei‘ sei. Jetzt wurde bekannt, dass das Eine mit dem Andern nichts zu tun habe, die Regierung lehnte die Beschwerde der Gegnerschaft ab. Dies wusste der ‚Bote‘ am 27.10.2016 zu berichten:
(Siehe auch Dorfnews vom 13.7.2016)



