06.11.2016 Nutzungsplanung nimmt wieder Fahrt auf
Rund zwei Jahre lang ruhten die Dossiers, da erst die Frage der Neuerschliessung des Arbeitsgebietes ‚Wintersried/Gewerbe Muota‘ geklärt werden sein wollte
p. Nein, sie ist nicht gestorben, auch wenn es in den letzten Jahren eher ruhig um sie geworden ist, die ‚Entwicklungsachse Urmiberg‘. Bei diesem hochtrabenden Projekt versuchen die staatlichen Planer, mittels einer ‚Gesamtschau‘ die Weiterentwicklung des Wohn- und Lebensraumes im süd-östlichen Teil des Schwyzer Talkessels zu steuern. Im Fokus dabei standen und stehen die Brachen ‚Zeughaus-Areal Seewen‘ sowie ‚Zementfabrik Hürlimann-Areal Ingenbohl‘. Doch wie so oft: der Teufel steckt im Detail! Um die genannten Gebiete voran zu bringen, sind umfangreiche Infrastrukturanpassungen nötig. Konkret: ohne Ausbau des regionalen Strassennetzes geht dabei so gut wie nichts. Jetzt aber ist Licht ins Dunkel der möglichen Lösungen gekommen: mit dem Bau einer neuen Brücke über die Muota nördlich des Gewerbegebietes ‚Muota Ibach‘ – die Idee präsentierte der Gemeinderat Schwyz ursprünglich einmal im Jahre 1991 - tut sich nun die Chance auf. Das hat offenbar die Planer motiviert, die Dossiers wieder aufzunehmen und weiter daran zu arbeiten. Der ‚Bote‘ bekam offenbar etwas zu Ohren und fragte nach:
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(Quelle: ‚Bote‘ vom 4.11.2016)
Grosse Hoffnungen in das Projekt einer neuen Brücke über die Muota (leicht links der Bildmitte): ist diese erst einmal erstellt, könnte das Arbeitsplatzgebiet ‚Zeughausareal Seewen‘ an das übergeordnete Strassennetz angeschlossen werden. Das würde enormen Druck von der Seebner Bahnhofstrasse nehmen.
(Beachten Sie auch die Dorfnews vom 2.10.2014!)





