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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

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   29.01.2017  "Es ist zum verrückt werden!"


Seit Jahren streiten sich die Parteien über die Erschliessungsfrage des Baugebietes ‘Seewen-Feld’

p. Obwohl das Stimmvolk in regelmässigen Abständen Ja zur Ueberbauung des grossen Gebietes zwischen Bahnhof-, Bienenheim- und Steinerstrasse (genannt ‘Seewen-Feld’) gesagt hat, sind noch immer keine Baumaschinen aufgefahren. Grund hierfür ist die Frage der Erschliessung. Mit der Einzonung des grossflächigen Gebietes wurde bestimmt, dass erst die Verkehrserschliessung sichergestellt werden muss. Heisst: die ‘Entleerung’ des neuen Quartiers muss nach Norden in die Steinerstrasse hin erfolgen. Und diese wiederum ‘muss’ an die Umfahrungsstrasse H8 angepasst werden. Dies soll nach Meinung der Planer mit einem grossen (jetzt aktuell zwei kleinen) Kreiseln erfolgen. (Siehe Dorfnews vom 23.2.2016). Doch gegen existiert Widerstand. Jetzt hat die Opposition gewaltigen juristischen Support erhalten. Das Verwaltungsgericht verlangt von der Bewilligungsinstanz zuerst eine Nutzungsplanung zu eben diesem Vollanschluss. Damit hat niemand gerechnet, schon gar nicht das kantonale Baudepartement.
Der jüngste Entscheid trifft vor allem die Eigentümer der grossen Parzellen, die schon viel Geld und Herzblut in die geplanten neuen Quartiere investiert haben. «Es ist zum verrückt werden!» meinte etwa Beat Föhn als einer der Betroffenen.

Der ‘Bote der Urschweiz’ berichtete am 27. und 28. Jänner 2017 ausführlich über die jüngste Entwicklung:

 

 

Bild: Knackpunkt Kreisel Steinerstrasse/H8. Bevor nicht dieses Nadelöhr entflochten wird, darf auf ‘Seewen-Feld’ nicht gebaut werden.

 

Siehe auch Dorfnews, 23.2.2016

 

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