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   06.07.2017  NEAT-Tunnels, ja oder nein?


Ein Goldauer Kantonsrat will wissen, ob die Schwyzer Regierung nach wie vor für den Bau der NEAT-Zubringertunnels einsteht oder nicht

 

p. Es ist seit der Eröffnung des NEAT-Basistunnels durch den Gotthard ruhig geworden um das Thema NEAT. Nach ersten Kinderkrankheiten hat sich das Angebot der SBB, viel rascher von Norden nach Süden bzw. in umgekehrter Richtung zu gelangen, eingependelt. Doch der längste Bahntunnel Europas ist nur ein Puzzlestück im Gesamtwerk der NEAT, der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale. Auch gebaut werden sollen sogenannte ‘Zufahrtslinien’ nördlich und südlich des Basistunnels am Gotthard. Das Volk genehmigte 1992 einen Milliardenkredit, welcher eben der Bau der Zufahrtslinien beinhaltete. Davon besonders profitiert hätte die Talschaft Schwyz. Denn geplant war ein ‘Urmibergtunnel’ von den ‘Harmettlen’ bei Arth bis nach Wilen/Brunnen. Dann sollte eine Felderboden tief-Querung bei Brunnen erfolgen, bevor dann das Bahnwerk im Axenmassiv weitergeführt würde. An den Linienführungsplänen geändert hat grundsätzlich nichts. Doch die Umsetzung, die steht inzwischen in den Sternen. Die Politik hat andere ‘dringendere’ Bauprojekte angestossen.

 

Nun fragt Kantonsrat Andreas Marty wieder einmal nach, wie der Stand der Dinge im Kanton Schwyz aktuell ist. Dies wusste der ‘Bote’ in seiner Ausgabe vom 6. Juli 2017 zu berichten:

 

 

Der Lauerzersee im Jahre 2011 aus der Luft. Immer unsicherer ist, ob die SBB jemals einen NEAT-Tunnel durch den Urmiberg (rechts) bauen lassen. Wenn dies nicht getan wird, dann dürften die nächsten Jahrzehnte immer mehr Züge (auch laute Güterzüge) durch den Talkessel von Schwyz rattern…

 

 

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