19.08.2017 Strassen-Idee nicht zu Ende studiert
(Zu) schnelles Vorpreschen der Schwyzer Regierung in Bern in Sachen Strassenbauvorhaben
p. Strassenbauvorhaben haben es im Kanton Schwyz schwer. Weil auf der Transitachse Nord-Süd gelegen, treffen in der Talschaft Schwyz internationale und kommunale Strassen-Interessen ständig aufeinander. Der Transitfahrer fordert eine rasche Querung des schönen Schwyzerlandes auf mordernsten Strassen, die Schwyzer Bevölkerung will demgegenüber ein gut funktionierendes lokales Strassennetz mit Anschlüssen in alle vier Himmelsrichtungen. Nur: wie alle Interessen unter welchen Hut gebracht werden sollen, darüber scheiden sich die Geister. Doch die Schwyzer Regierung, die hat offenbar die Lösung geortet. Sie hat vorsorglich ‘in Bern droben’ nach zwei Autobahn-Anschlüssen gebeten, die es in den nächsten Jahrzehnten zu bauen gilt. Doch ob diese jemals ans bestehende Strassennetz angebunden werden können, darüber wurde noch nie informiert. (Anmerkung: Konnte auch nicht, weil dafür noch gar keine Pläne bestehen…).
Stellt sich noch die Grundsatzfrage, wo der ‘Verkehr’ in 50 Jahren wohl stehen bzw. rollen wird.
Nachstehend die Information aus dem ‘Bote der Urschweiz’ vom 16. August 2017:
Leserbrief zum Thema:
19.8.2017





