09.09.2017 Verkehr durch Seewen wird immer mehr
Statt die Chance zu packen verzichten die staatlichen Verkehrsplaner auf einen Quantensprung zur Dorfberuhigung
p. Im Spätsommer 2016 spannten verschiedene kommunale Organisationen zusammen, um in Bern für die wichtigen Verkehrsträger zu weibeln. Die Idee dahinter: ‘Bern’ beteiligt sich massgeblich an den Infrastrukturkosten, welche im ‘Agglomerationsprogramm Talkessel Schwyz’ aufgelsitet sind. Am 1. September 2016 hat der Quartierverein Unterseewen&Seewenstrasse bei der Gemeinde Schwyz interveniert, weil bis dato der Dorfumfahrungstunnel durch den Urmiberg im ‘Aggloprogramm-Entwurf’ fehlte. Das hat offenbar nichts genützt, das für Seewen eminent wichtige Verkehrsprojekt fehlt nach wie vor auf der Liste… Ironischerweise aber meldet die Gemeinde eine ‘Aufwertung der Ortsdurchfahrten Schwyz, Ibach und Seewen’ nach Bern. Das heisst konkret, dass die bisherigen Strassen weiter ausgebaut und verbreitert werden sollen. Ob das wirklich die Lösung dafür ist, die Dorfzentren ‘aufzuwerten’?
Nachstehend der jüngste Bericht zum Thema aus dem ‘Bote der Urschweiz’ vom 8.9.2017:






