10.02.2018 Victorinox- und Aldi-Pläne werden abgebremst
Eine Einsprache verzögert die rasche Realisierung des Aldi-Bauvorhabens in Ingenbohl
p. Es hat für alle Beteiligten gut angefangen, das Jahr 2018: auf den Grossbaustellen der Victorinox in Unterseewen (Areal der ehemaligen USEGO/Schuler Weine) und Aldi Suisse beim Autobahnanschluss Ingenbohl (Areal der ehemaligen Fischzucht) werden umfangreiche Tiefbauarbeiten ausgeführt, um für die Hochbauten die Voraussetzungen zu schaffen (siehe Dorfnews vom 23.11.2017 und 25.1.2018). Doch jetzt ist – zumindest in Ingenbohl – Sand ins Getriebe gekommen. Eine Einsprache blockiert die weiteren Arbeiten. Es geht auch dort um die Frage der Erschliessung. Zur Erinnerung: Aldi plante bereits vor über zehn Jahren in Unterseewen eine Filiale – fernab vom besiedelten Dorfteil. Doch die Zu- bzw. Wegfahrt zur bzw. von der Discounter-Filiale wäre zu einem Grossteil durch das besiedelte Quartier erfolgt. Dagegen opponierten die Anwohner erfolgreich – bis heute. Da kam der Vorschlag der Victorinox-Gruppe eines Landabtausches natürlich wie gerufen! Seitdem ist ‘zümpftig’ Bewegung in die Sache gekommen, auch dadurch, weil Victorinox selbst bauen will.
Die neueste Entwicklung hielt der ‘Bote’ seiner Leserschaft am 8. Februar 2018 vor:
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In Unterseewen kommt das Victorinox-Bauvorhaben zügig voran, riesige Baumaschinen (wie diese Pfählmaschine) werden seit Tagen auf die Baustelle gebracht. Das verlangt Nachsicht der Anwohner.









