06.06.2018 Späte Einsicht nützt nichts mehr...
Dorfverein stemmte sich nicht gegen den Schliessungsentscheid, ‘reklamiert’ jetzt aber lange Wartezeiten am Alternativstandort
p. Man weiss erst, was man hat, wenn man es nicht mehr hat. Diese Binsenwahrheit ‘erlebt’ momentan die Seebner Bevölkerung. Denn seitdem die Post CH AG ihre Filiale an der Bahnhofstrasse 128 geschlossen hat (Dorfnews vom 13.5.2018), seitdem sind die Seebner Postkunden alles andere als erfreut. Die ‘Ersatznahme’ im Bahnhofsgebäude ist ‘unpopulär’. Zwar werden dort längere Oeffnungszeiten angeboten, doch der Einschnitt an angebotenen Dienstleistungen ist gewaltig. Grössere Bargeldtransaktionen, die Aufgabe von Massensendungen oder eingeschriebene Postsachen, Dienste wie diese gibt es nur noch bei grösseren Poststellen. Ein Grossteil der täglich rund 300 Postkunden aus dem Seebner Postgebäude ‘pilgert’ jetzt für die Beanspruchung von Postdiensten in den ‘Steisteg’ nach Schwyz – und hilft dadurch mit, die Verkehrsmisere im Hauptort weiter zu verschärfen.
Im ‘Bote’ vom 6. Juni 2018 ging der ‘Bote’ auf Tuchfühlung mit Betroffenen:





