08.07.2019 Sommerlager: gut zehn Tage ohne Mami und Papi
Die Jungwacht und der Blauring verreisten ins Kantonslager in die Ostschweiz
p. Bei trockener Witterung ist am Montag-Morgen (8. Juli) die Schar Seebner Jungwächter und Blauring-‘Meitli’ ins diesjährige Sommerlager nach Lostorf verreist. Die Lagerleitung zog schon Tage zuvor in die Ostschweiz, um den Lagerplatz einrichten zu helfen. Den Lagersegen hier in Seewen bekam die grosse Schar von Madeleine Annen Camenzind, die seit diesem Jahr als Präsis des Blauring Seewen amtet. Assistiert wurde sie dabei von Religionspädagoge Urs Betschart. Neu war heuer, dass der ganze Trupp den ersten Teil der Reise zu Fuss anging. Hierzu spazierten die grosse Gruppe entlang des Lauerzersees nach Goldau, um dort auf den Zug aufzusteigen. Grund hierfür war die Absicht der Kantonslager-Verantwortlichen, die Buben und Mädchen gestaffelt auf dem Platz in der Ostschweiz in Empfang nehmen zu können. Insgesamt werden nahezu 1500 Jugendliche aus den Kantonen Schwyz und Uri die Ostschweiz ‘verunsichern’.
(Siehe auch Beitrag von: Dorfnews, 4. Juli 2019.)
Nachstehend einige Bildimpressionen vom Montag-Morgen, als die Lagerteilnehmer/innen den Segen erhielten:
Im ‘Bote der Urschweiz’ wurde in der Ausgabe vom 8. Juli 2019
eine Uebersichtskarte abgedruckt, aus welcher hervorgeht, WO
die Schwyzer Jugendlichen ihre Lager verbringen.




