19.09.2019 Auch künftig Autobahnlärm für die Seebner Bevölkerung
Die Autobahn A4 entlang des Urmibergs wird für rund 60 Millionen Franken saniert, doch für einen nachhaltigen Lärmschutz fehlen die Mittel
p. Lärm macht krank. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Doch wenn es darum geht, diesen zu vermeiden, wird schnell der leere Geldbeutel gezeigt… So etwa ist die Situation zu schildern, wenn es um das Thema ‘Lärmschutz’ zugunsten der Seebner Bevölkerung geht. Diese nämlich wird auch die nächsten Jahrzehnte mit Autobahn-Lärm leben müssen. Denn für weitgehende Lärmschutzmassnahmen fehlte in der Vergangenheit der ‘politische Wille’ – und aktuell das liebe Geld. Dies hat Journalist Franz Steinegger vom ‘Bote der Urschweiz’ herausgefunden, als er nachfragte, wie umfangreich die Lärmschutzmassnahmen an der Nationalstrasse A4 denn ausfallen würden. Schliesslich kommt er zum Schluss, dass die Schwyzer Politik eine Chance vertan hat, viel mehr Lärmschutz als die beschlossene Minimalvariante herauszuholen…
(Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 11.9.2019)




