16.11.2020 LANDI-Neubau kommt zügig voran
Die Landi-Genossenschaft Schwyz expandiert und beteiligt sich am Geschäftszentrum ‘Urmiberg’
p. An der Generalversammlung der LANDI-Genossenschaft Schwyz vom 29. Juni 2020 stimmten die Mitglieder einem Quantensprung in der jüngeren Geschichte der ursprünglich rein bäuerlichen Genossenschaft zu. Sie genehmigten die Beteiligung an einem Neubauprojekt namens ‘Geschäftszentrum Urmiberg’ am nachbarlichen Standort im ‘Steibissli’. Mit dem Neubauprojekt wollen die Verantwortlichen die Infrastrukturen (vor allem die Platz- und Parkplatzverhältnisse) den heutigen Bedürfnissen anpassen und die notwendigen Vorkehrungen für eine positive Weiterentwicklung der LANDI-Schwyz schaffen, wie es in den Präsentationsunterlagen heisst. Nach dem JA an der Versammlung fuhren schon kurz danach die Baumaschinen auf – heute grenzt der Neubau schon fast an seine Höhe! Die LANDI baut nicht allein, sondern kauft sich mit ihrem JA in einem Stockwerkeigentum ein. Die Bauleitung hat die benachbarte ‘hölzerne’ Strüby-Gruppe, die ebenfalls am Neubau partizipiert.
Im ‘Bote’ vom 14. November präsentierte das Regionalblatt eine aktuelle Drohnen-Aufnahme vom Neubau:
Folgende Visualisierung zeigt das künftige Geschäftshaus neben dem bisherigen LANDI-Bau westlich von Seewen:
Am 9. Jänner 2021 publizierte der 'Bote' eine weitere Drohnen-Aufnahme der 'Baustelle Geschäftshaus Urmiberg':
11.11.2020 Zeughausareal wird an Bahnhof 'angekoppelt'
Die Planer haben die Bedeutung des Bahnhofs Seewen für die künftige Zeughausareal-Entwicklung erkannt
p. Der Oeffentliche Verkehr bekommt eine immer grössere Bedeutung – ebenso wie der Langsamverkehr. Von Glück beschert, wer in der Nähe eines SBB-Bahnhofs seinen Wohnsitz hat! Denn der ‘Katzensprung zum Bahnhof’ schätzt man in jungen wie in alten Jahren, mindestens für die Zeit aber, die man ohne Führerschein lebt. Auch für künftige Arbeitsplatzgebiete kann die Bahnhofnähe durchaus von grossem Vorteil sein. Doch, wie kommt man sicher auf die Perrons bzw. von eben jenen ‘aufs Festland’? – Diesen Fragen sind offenbar auch die Areal-Planer nachgegangen. Im Rahmen der Leitplanung arbeiten drei Planungsteams intensiv an einer Lösung. Ziel ist unisono bei allen ein gleis- und strassenquerfreier Weg/eine Verbindung vom/zum Areal. Dies wusste der ‘Bote’ in der Ausgabe vom 11. November 2020 seiner Leserschaft zu berichten:
Das Areal des ehemaligen Zeughaus-Betriebes (links) soll
strassen- und gleisquerfrei an den SBB-Perron
(Bildmitte, innerhalb der zwei weissen Linien) angekoppelt werden.
Im Fokus steht dabei eine Untertunnelung.









