05.06.2020 Schwierige Badisaison 2020 ist eröffnet
Die Saison wird heuer geprägt von ‘Corona’-Auflagen des Bundes, welche die Zahl der Badigäste limitiert
p. Sie ist eröffnet, die Saison der ‘Badi Seebä’. Doch ganz sicher wird die heurige Saison in die Annalen eingehen. Verantwortlich dafür ist das ‘Corona-Virus’, welches die halbe Welt in den Lockdown zwang. Rund zwei Monate lang von Mitte März bis Mitte Mai blieb das Leben mehr oder weniger stehen. Seitdem hat der Bundesrat Lockerungen eingeführt, damit der Alltag wieder einkehren kann. Doch nicht alle Branchen zeigen sich gleich glücklich darüber. Vor allem der Tourismussektor, der mit den ‘Mindestabstandsregeln’ schwer zu kämpfen hat. Hierzu gehören auch die Badi- und Freizeitbetriebe, die bis auf Weiteres nur einer begrenzen Zahl Personen Einlass gewähren dürfen…
Wieweit die Lockerungen den ‘Run in die Badi’ beeinflussen, das ist das Eine. Das Andere ist die Witterung in den nächsten Wochen und Monaten. Je nachdem vermag diese mehr oder weniger Menschen in und an den Lauerzersee zu locken.
Nachstehend das ‘offizielle Inserat’ zur Badi-Eröffnung aus dem ‘Bote’ vom 4.6.2020 sowie ein ‘Stimmungsbericht’ des gleichen Blattes vom 5.6.2020:
Bildlegende:
Schönstes Wetter in der vergangenen Woche, doch eine praktisch
menschenleere ‘Badi’ Seewen. Der Gemeinderat Schwyz
verordnete wegen ‘Corona’ ein Betretungsverbot.
04.06.2020 Spatenstich für Ueberbauung 'Feld' erfolgt
Ueber 1000 Neuzuzüger/innen werden zu Seebner/innen
p. Es ist das grösste Stück eingezontes Land, welches im geografischen Seewen kurz vor der Ueberbauung steht: das ‘Feld’ zwischen Steinerstrasse, Gardi, Bahnhof- und Achermattstrasse. Von den Planern wird es ‘Seewen-Feld’ genannt. Das riesige Gelände wurde anfangs des 21. Jahrhunderts eingezont und wartete bis heute auf die Bebauung. Doch jetzt ist es soweit. Gleich nach Pfingsten wurde im Beisein von Grundeigentümern und Politprominenz der Spatenstich getan, die erste Erschliessungsstrasse ‘unter den Bagger’ genommen. Geplant ist eine komplette Ueberbauung mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, die von Norden her (ab der Steinerstrasse) erschlossen wird. Die Frage der Erschliessung dieses Geländes war bisher die Knacknuss aller Fragen. Mit der jüngsten Genehmigung durch den Regierungsrat wurde dieser gordische Knoten entwirrt (Siehe dazu auch Dorfnews vom …30.1.2020 und 2.4.2020).
Der ‘Bote der Urschweiz’ berichtete in seiner Ausgabe vom 4. Juni wie folgt über den Spatenstich:
Bildlegende:
Vom ‘Lützli’ am Urmiberg aus gesehen liegt das ‘Feld’
exakt in der Bildmitte. Via Gardiweg wurde nun eine erste Baustrasse erstellt.
Nachstehend ein Situationsplan mit dem ‘Feld’ exakt in der Bildmitte. Der Plan zeigt, wie gross das eingezonte Bauland um das ‘Feld’ ist (hellgrau schraffiert).
Offenbar ist die Freude über die Bebauung des Gebietes 'Seewen-Feld' nicht überall gleichermassen gross, wie ein Leserbrief aus dem 'Bote' vom 12.6.2020 rückschliessen lässt:












