01.09.2019 Eine Strassensperrung jagt die andere
Die Strassensanierungen erfolgen meist in der warmen Jahreszeit, weil dies den Umgang mit den Baustoffen massiv erleichtert
p. Kaum hebt die Behörde eine Verkehrseinschränkung auf einem Strassenabschnitt im Raum Seewen auf, so ist mit fast 100 %-iger Sicherheit bereits eine neue Verkehrsbehinderung im Raum Seewen angesagt. Und die Gründe sind fast überall die gleichen: Werkleitungseinbauten oder Strassenunterhaltsarbeiten….
Jetzt lässt ein Vorhaben des Bundesamtes für Strassen (genannt ASTRA) aufhorchen. Obwohl für die nationalen Verkehrswege verantwortlich (Autobahnen), muss im Gefolge einer Sanierung des grössten Bauwerkes der Schweiz das lokale Strassennetz beschnitten werden. Mit einem Infoschreiben informiert die Bundesstelle darüber, dass zufolge Viaduktsanierungsarbeiten das lokale Verkehrsnetz Einschränkungen erfahren wird. Es betrifft die Seewernstrasse, die ab 2. September 2019 bis kurz vor Weihnachten nurmehr reduziert befahren werden kann. Nachstehend das Infoflugblatt, welches dieser Tage in alle Haushaltungen des betroffenen Gebietes verteilt wurde:
Auch der ‘Bote der Urschweiz’ informierte über die Verkehrsbehinderungen:
30.08.2019 Jetzt wird (endlich) über die Areal-Nutzung gebrütet
Der an der Gemeindeversammlung vom 10.4.19 gesprochene Nachkredit zum Planungskredit ermöglicht den Teams nun, aktiv zu werden
p. Gut Dinge will Weile haben. Kaum trifft ein Sprichwort besser auf die ‘Dornröschenschlaf-Geschichte’ Zeughausareal Seewen zu. Ende Dezember 2005 stellte der Bund die Tätigkeit auf dem mehrere zehntausend Quadratmeter grossen Gelände ein, knapp 15 Jahre später schlummert das Areal immer noch in der Versenkung. Einen ersten ernstgemeinten Anlauf zur Wiederbelebung startete die Kommunalbehörde im vergangenen Jahr, als er vom Volk einen Planungskredit für einen ‘Studienauftrag’ abgesegnet haben wollte. Das geschah. Doch im April 2019 unterbreitete der Gemeinderat dem Volk einen Nachkredit, um den Städteplanern endlich die entsprechenden ‘Arbeitsdossiers’ zu übergeben. Jetzt wird von professionellen Büros abgeklärt, wie das Areal künftig am besten genutzt werden könnte. Dies war im ‘Bote der Urschweiz’ vom 26. August 2019 zu lesen:
Die angeschobene Planung kommt nicht überall gut an. Zuerst solle der Nutzungsplan in Rechtskraft gebracht werden, bevor konkrete Planungen an die Hand genommen würden, meint beispielsweise der Schwyzer Heimatschutz dazu:
(Quelle: 'Bote der Urschweiz', 3.9.2019)









