16.02.2026 Beratungen wurden wenige beansprucht
Sukzessive setzt der Kanton nun Hochwasserschutzmassnahmen um
p. Seit dem Hochwasser 1999, das die Gegend rund um den Lauerzersee arg traf, sind allerlei Ideen auf vielen Schreibtischen gelandet. Immer mit der Kernidee: es MUSS umgehend etwas gegen die Schäden, die ein Hochwasser anrichtet, getan werden. Doch 'gut Dinge will Weile haben'. Jahrzehnte lang wurde über alle möglichen Varianten diskutiert. Nach einem aufwändigen Evaluationsverfahren haben der Kanton und die Umweltverbände die finanzierbare Lösung gefunden. Sie heisst Objektschutz. Gewässeranrainer sollen ihre Liegenschaften selbst schützen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass man von einer 'Seeregulierung' absieht. Jetzt hat der 'Bote' wieder einmal beim Kanton nachgefragt und sich über den Stand der Dinge informiert. Dabei erfuhr er, dass die vom Kanton 'hochgelobten' Beratungen bei Hochwasser-Betroffenen nur wenige in Anspruch genommen wurden. Offensichtlich aber sind Hochwasserschutzmassnahmen der öffentlichen Hand: So zum Beispiel wird gegenwärtig die Lauerzerstrasse in Steinbruchnähe und beim 'Otten' angehoben...





