18.02.2026 Wettergott 'Petrus' war den Fasnächtlern nicht gut gesinnt
Das Wetter am Seebner Staatsfeiertag zeigte sich von der dunkelsten Seite
p. Ja, es war mehr als 'misslich', das Wetter zwischen dem Jubiläumsumzug aus Anlass des 90jährigen Bestehens der Negus-Gesellschaft von Addis-a-Seeba am Samstag (Valentinstag 2026) und dem gestrigen Staatsfeiertag (Güdeldienstag). Die Stimmung war einzig unter den hartgesottensten Fasnächtlern und den Schankhausbesuchern optimal. Das Besucheraufkommen war denn auch nicht so gross, die Maschgraden bekamen ihre Orangen fast nicht los...
Angefangen hatte der Güdeldienstag schon feucht bzw. bei Nieselregen am frühen Morgen. Kälte, Wind und einsetzender Regen und teils Schneekörner liess die Zahl der strassensäumenden Zuschauer von Stunde zu Stunde kleiner werden, man rettete sich förmlich in die warmen Stuben. Trotzdem oder gerade deswegen machte schon bald der Ausspruch: 'Qualität vor Quantität!' die Runde. Intrigiert wurde was das Zeug hielt. Und wer mochte, hielt 'durch', bis es um 20.15 Uhr hiess: "Kommt, wir gehen ans Blätz verbrennen nach Schwyz!"
Einig waren die Fasnächtler einzig in jenem Punkt, dass es ein anderes Jahr sicher trockener sein wird...
Eine kleine Kinderrott widersetzte sich am Güdeldienstag-Morgen dem Nieselregen:
Fasnachts-Ueberbleibsel...
Immerhin, der 'Bote' wagte sich auf die Strassen und Plätze und stiess abei auf fröhliche, teil gut 'verpackte' Fasnächtler und Fasnachtsfreunde...











