18.09.2023 Traumwetter zum Badisaison-Abschluss
Nach einem zähen Frühlingsstart drehte das Sommerwetter dann doch noch auf
p. 125'000 Besucherinnen und Besucher, so viele wie noch nie 'pilgerten' heuer in die wunderschöne 'Badi Seebä' . Dies bis und mit gestern (17.9.23), dem offiziellen Ende der aktuellen Saison. Die gesetzte Rekord-Zahl ist zum grossen Teil den Gastro-Betreibern zu verdanken, die mit ihrem kulinarischen Angebot bereits eine dritte Saison lang zu überzeugen vermochten. Die Kombination zwischen Entspannung - Wetter - Kulinarik trifft den Geist der Zeit, die Seebad-Gäste besuchten die Location scharenweise tagsüber und immer mehr auch abends. Das unterstreicht das massive Frequenzenwachstum im direkten Vergleich mit andern Bad-Anlagen in der Region. Deren Pächter berichteten gegenüber dem 'Bote der Urschweiz' fast unisono mit mehr oder weniger gleichbleibenden Zahlen. Trotz 'Jahrhunderthitze' im Juli und August... Auch nächstes Jahr werden David und Sandro eine weitere Saison - die vierte - in Angriff nehmen, Wetter hin oder her. Näheres unter www.seewenbeach.ch
Im 'Bote der Urschweiz' wies ein Inserat auf das nahe Saisonende hin. Und Tage später wurde im gleichen Blatt in den Badis Fazit gezogen. Den Schlusspunkt unter die Veranstaltungsreihe auf dem Badi-Gelände setzte das Modellflugtreffen am letzten Wochenende - bei traumhafter Witterung:
Bild:
Farbige Blätter kündigten den baldigen Saison 2023-Abschluss an.
11.09.2023 Ein-Blick hinter die Zeughaus-Fassade
Am Wochenende fanden die internationalen Tage des Denkmals statt
p. Vor rund zwanzig Jahren wurde der Betrieb des ehemaligen Eidg. Zeughaus Seewen-Schwyz südlich des Seebner Bahnhofs eingestellt. Seitdem ist viel Wasser den Nietenbach hinuntergeflossen, und es wurde viel über die Zukunft der 'Brache' nachgedacht. Inzwischen sind die Pläne gereift, Nutzungskonzepte zu Papier gebracht worden. Am Samstag (9. September) konnten sich Interessierte anlässlich des Tages des Denkmals vor Ort informieren, was nun umgesetzt werden soll. Informiert wurden sie von einem Vertreter des Schwyzer Gemeinderates, von der Schwyzer Denkmalpflegerin sowie von einem Vertreter des Büros, welches die Leitplanung erstellt hat.
Fazit der Informationen: ein Teil der Gebäude dürfen abgerissen und neu erstellt werden, ein anderer hingegen muss aus Gründen des Denkmalschutzes erhalten bleiben. Gemeint sind die grossen Längsgebäude parallel der SBB-Gotthardlinie sowie die drei Blickfänge 'Bunker', 'Toilettenhäuschen' und 'Feuerwehrlokal'. Ebenfalls erhalten werden sollen die zwei Bahngeleise, die ins Areal führen. Läuft alles nach Plan, rechnen die Verantwortlichen mit einer Bauzeit von gegen 20 Jahren, bis das letzte Puzzleteil der Gesamtüberbauung erstellt ist.
Nachstehend die umfangreiche Berichterstattung des 'Bote' (Ausgabe 11.9.23) zum Anlass:
Bildimpressionen vom Tag der offenen Tür auf dem Gelände des ehem. Zeughauses Seewen-Schwyz:
Diese 'grüne Allmend' soll zum 'Begegnungsort mit Aufenthaltsqualität'
umgenutzt werden - und grün bleiben.
Nachstehend die drei ebenfalls geschützten Bauten: das Feuerwehrhäuschen, das Toilettenhäuschen und der 'Bunker'.
Sehr imposant sind die Fachwerkbauten in den geschützten Gebäuden.
Bleiben ebenfalls bestehen: die zwei SBB-Gleise, die ins Areal führen.













