24.08.2022 Neuer Standort für GEWA-Innerschwyz
Die regionalen Gewerbevereine bzw. ihre Mitglieder setzen sich ins beste Licht
p. In wenigen Tagen öffnen die Organisatoren - nach einer 'Corona'-bedingten vierjährigen Pause - die Türen zu einer weiteren GEWA, einer Leistungsschau des regionalen Gewerbes. Erstmals werden dazu die Zelte nicht mehr im Dorf Seewen, sondern auf benachbartem Ibächler-Boden aufgeschlagen (ennet dem Nietenbach). Im 'Wintersried' zwischen Lager- und Fabrikgebäuden werden während vier Tagen eine Hundertschaft Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe sowie Rettungsdienste ihre Leistungsfähigkeit dem interessierten Publikum präsentieren. Dieser Tage wurde die GEWA-Zeitung der 9. Ausstellung in die nahen Haushaltungen verteilt. Viel Infomaterial ist auch unter www.gewa-innerschwyz.ch zu lesen. Nachstehend das Titelblatt der GEWA-Zeitung:
Im 'Bote' war online Folgendes über die GEWA zu erfahren: klick
Auf die Frage, weshalb die GEWA Innerschwyz nicht mehr wie gewohnt auf dem Gelände des ehemaligen Zeughausbetriebes durchgeführt wurde, lieferte Vize-Gemeindepräsident Gregor Achermann in einem Zeitungsbericht ('Bote der Urschweiz') vom 13. Mai 2022 die Antwort:
21.08.2022 Brandalarm im ASCO-Wohngebäude
Erinnerungen an den Grossbrand 1988 wurden wach
p. Schreckensmomente für Bewohner und Anwohner der Badstrasse 2 (ehem. ASCO-Fabrikgebäude) gestern Samstag (20. August) in Unterseewen. Um 16 Uhr trat aus dem Haupteingang dunkler Rauch aus, ebenso aus Fenstern im 3. Obergeschoss. Ein Nachbar rief um 16.07 Uhr deswegen die Polizei, die ihrerseits ein Grossaufgebot an Rettungskräften alarmierte. Denn schlimme Erinnerungen kamen hoch: am Abend des 30. Dezember 1988 brach im gleichen Gebäude Feuer aus. Es kam zum Grossbrand. Mehrere Dutzend Feuerwehrleute bekämpften damals das Feuer. Hierzu wurde damals - wie übrigens auch heute - die SBB-Gotthardlinie komplett 'abgeschaltet'. Vorsorglich wurde der SBB-Löschzug zur Brandstelle gerufen. Alle Bewohner/innen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen, einige von ihnen wurden mit der Rettungsleiter ab den Balkonen geholt. Zwei Personen mussten zur Ueberwachung hospitalisiert werden. Ueber die genaue Brandursache ist noch nichts Definitives bekannt. Mitarbeiter der forensischen Abteilung der Kantonspolizei Zürich waren samstags und den ganzen Sonntag noch damit beschäftigt, der Brandursache auf den Grund zu gehen.
Der 'Bote' berichtete online wie folgt über das Ereignis: Klick
Wenige Minuten nach Austreten von Rauch aus dem grossen Gebäude
waren schon die ersten Einsatzkräfte auf dem Platz.














