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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   26.07.2022  Der Vorwand war nicht die Wahrheit


Die zwei Unterseebner Urgesteine, die Bäume Ginkgo und Eibe, mussten nicht wegen ihres Gesundheitszustandes gefällt werden

p. Jetzt kann man es schwarz auf weiss im aktuellen Amtsblatt lesen. Die Grundeigentümerschaft der Parzelle, auf welcher bis letzten Herbst zwei über 210-jährige Parkbäume standen, plant Grosses! Dort, wo bis anhin das Haus 'altes Rössli' steht und die zwei alten Bäume Wind und Wetter bis zu ihrem Tod trotzten, dort soll ein grosses Mehrfamilienhaus entstehen. Vorletzte Woche profilierten Bauarbeiter Bauvisiere, letzte Woche folgte die Publikation des Bauvorhabens im Amtsblatt. Rückblende: trotz Bitten und Protesten von über 800 Petitionären liess die Eigentümerschaft in einer Blitzaktion die zwei Bäume fällen mit den Begründungen, die Bäume würden eine Gefahr für Menschen darstellen und der jährliche Unterhalt sei zu kostenintensiv. Schon damals glaubten nur wenige den Rechtfertigungsversuchen der Eigentümerschaft. Jetzt sind die 'Schutzbehauptungen' entlarvt. Kommerz siegt über der Natur (Beachten Sie dazu auch die Meldungen vom 8. und 29. September 2021.)

In der aktuellen Amtsblatt-Ausgabe ist das Bauvorhaben angekündigt:

 


Die Bäume sind weg, anstelle soll ein Mehrfamilienhaus entstehen.

 

Anstelle des Hauses 'altes Rössli/Hirschenstrasse 14' soll ein neues Mehrfamilienhaus gebaut werden. Würde dies erlaubt, würde das historische Ensemble 'Kreuz - altes Rössli - Bättighaus/Hirschen' unwiederbringlich zerstört. Es gibt so gut wie keine historische Aufnahme ohne die drei markanten Gebäude! Man umschreibt diesen Umstand daher als 'Ortsbild prägend'. Die drei Häuser verkörpern u.a. die Epoche 'Bad Seewen', die über Jahrhunderte anhielt. Im 'Bote' vom 3.8.2022 wurde kurz das Geschichtsbuch für einen Beitrag geöffnet:

 

   26.07.2022  In Seewen keine offizielle Feier


Der Geburtstag der Eidgenossenschaft verliert an Bedeutung

p. Es war einmal eine Zeit, als die Bevölkerung noch stolz war auf die Heimat. Spätestens am 1. August, dem Geburtstag der Eidgenossenschaft, zollte sie dem Vaterland den Respekt. Landauf landab wurden Feiern organisiert, um den Geburtstag des Landes zu feiern... Tempi passati. Heute wird hüben wie drüben auf die Organisation von Events verzichtet. Die letzten beiden Jahre markierten den Trend. Wegen 'Corona und so' wurden aufwändige Feste kurzerhand abgesagt, 'behördliche Schutzmassnahmen und Auflagen' sei Dank. In der Hauptortgemeinde Schwyz organisiert der GfuG-Verein (Gemeinsam für unsere Gemeinde) heuer (noch) ein Festchen. Dieser Tage flatterte das Detailprogramm im Heftchen 'Gmeindsposcht' in alle Haushaltungen mit dem Aufruf, man möge den Feierlichkeiten beiwohnen. Auch der bis anhin beliebte Brunch auf vielen Bauernhöfen ist so gut wie ausgestorben; einerseits der riesigen Arbeit wegen, andrerseits wegen der Ungewissheit allfällig weiterer behördlichen 'Sanktionen'. Noch nicht eingeschränkt ist das Feiern im kleinen privaten Rahmen. - Schöne Aussichten.

 

Kein Nationalfeiertag ohne 'Dynamit-Röbi', Robert Keller. Der Seebner verkauft schon während Jahrzehnten allerlei Feuerwerkmaterial. Im 'Bote der Urschweiz' wurde über sein Tun, seine Passion, berichtet:

Gasthaus zum weissen Kreuz
Postfach 159
Seewernstrasse 12
6423 Seewen (SZ)
041 810 13 48

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