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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   11.08.2021  Mit der Hitze steigt das Tempo


Wieder viel zu viele Raser auf der Seewernstrasse

p. Im Monatsrhythmus macht die Kantonspolizei auf der Seewernstrasse Tempomessungen. So war es auch am Mittwoch, 11. August 2021 wieder einmal der Fall. Gemessen wurden alle Verkehrsteilnehmer zwischen 10.37 und 12.10 Uhr in Fahrtrichtung Ingenbohl. Das Radargerät stand beim ‘Kreuz’. Insgesamt fuhren 171 Fahrzeuge am Radar vorbei. Davon überschritten 30 die vorgegebene Geschwindigkeit von ‘Tempo 30’. Umgerechnet in Prozenten entspricht dies 17,54 %. Der schnellste Verkehrsteilnehmer ‘brauste’ in einem Militärfahrzeug mit 46 Km/h durch das Quartier. Ob er zur Rechenschaft gezogen wird, das wird die Militärjustiz mit-entscheiden…. Fakt ist einmal mehr: da wieder ein viel zu grosser Prozentsatz die Tempo-Vorgabe überschritten, müsste der Strassenhoheitsträger Nachbesserungen anordnen. Seit 2011 wurde, nach 19 (!) Jahren seit der ersten Forderungen des Einwohnervereins, die Tempo 30-Zone rechtsgültig in Kraft gesetzt. Doch auch trotz hoher ‘Sündenfälle’ wurde bis heute nichts zur Steigerung der Verkehrssicherheit bzw. Einhaltung der Vorgaben unternommen. Ein Wunder, dass in den letzten Jahren kein nennenswerter Unfall mit Menschenschaden zu verzeichnen war…

 

 

Seit 2012 werden vom Quartiersverein Nachbesserungen verlangt

 

19 Jahre auf ‚Tempo 30’ gewartet – Lassen Nachbesserungen auch so lange auf sich warten?

p. Eine unglaublich lange – und für die Bewohner von Unterseewen leidige – Geschichte geht weiter. Seit Sommer 2011 gilt im besiedelten Teil von Unterseewen ‚Zone 30’. Die verkehrsgeplagten Anwohner und der damalige Einwohnervereinsvorstand reichten das Gesuch für den ’30’er bereits im Jahre 1992 ein. Ja, amtliche Mühlen mahlen halt langsam…

Nach einer ersten Beschilderung folgten Monate später Nachbesserungen, die dann in Rechtskraft übergingen. Das Gesetz schreibt vor, dass spätestens eineinhalb Jahre nach der rechtswirksamen Einführung von Tempozonen über die Wirkung der Markierung Fazit gezogen – und wo nötig nachgebessert - werden müsse, wenn regelmässig über zehn Prozent der vom Radar Gemessenen zu schnell unterwegs seien. Letzteres ist - faktenkundig - seit Jahren der Fall. Seit über sieben Jahren wird Monat für Monat das Tempo der Fahrzeuglenker gemessen und regelmässig werden zwischen 10 bis 23 Prozent der Lenker gebüsst, weil zu schnell unterwegs. Die Rechnung ist schnell gemacht, der Staat verdiente bisher mit Radarmessungen in Unterseewen schon hunderttausende von Franken Bussengelder. Und er wird es mit Sicherheit noch weiter tun. Denn: obwohl die Anwohner und der Quartierverein sich schon 2011/12 die Mühe nahmen, auf die Missstände der aktuellen Markierung ‚Zone 30’ hinzuweisen, kam es bis heute weder zu einer Aussprache noch konkret zu baulichen Anpassungen. Motto: die Signalisation reicht. In der Praxis heisst dies, dass auch in Zukunft weiter kräftig geblitzt, weiter Lärm von schnellen Fahrern produziert und weiter die Verkehrssicherheit aufs Spiel gesetzt wird. Die Anwohner überrascht es daher nicht, dass es immer wieder – wie jüngst – zu teils schweren Verkehrsunfällen auf der Seewernstrasse kommt.

Peter Rickenbacher, Präsident Quartierverein Unterseewen&Seewenstrasse

Seewen, 8.12.2018

 

   11.08.2021  Von einem Rekordjahr weit entfernt


Die Badesaison im Lauerzersee geht langsam aber sicher in die Endphase

p. Es ist so gut wie allen klar: der Sommer 2021 könnte nässer kaum mehr sein. Allein im Juli fiel dermassen viel Wasser vom Himmel wie seit Beginn der Messungen im Jahre 1864 noch nie. Die Auswirkungen auf die Betreiber der Badeanstalten in unsern Gefilden sind unisono die gleichen: alle jammern über (logischerweise) tiefe Besucherzahlen. Heisst, dass alle mit einem schlechten Geschäftsgang zu kämpfen haben. Erschwerend dazu kommen die immer noch geltenden Massnahmen wegen 'Covid-19', die den Veranstaltern ebenso das (Ueber-)Leben schwer machen. Der 'Bote' hat bei den regionalen Freibädern nach der Stimmung gefragt und das Ergebnis am 11. August seiner Leserschaft unterbreitet:

 

Bildlegende:
Der Lauerzersee - er ladet zum Bade. Heuer aber wagte
sich bis anhin nur eine 'hartgesottene Anzahl' Badefreudige
ins kühlende Nass. Regnerisches Wetter, Hochwasser und
die Massnahmen um 'Covid-19' haben die Besucherzahlen
der umliegenden Badis im Vergleich zum langjährigen
Schnitt tief nach unten gedrückt.

Gasthaus zum weissen Kreuz
Postfach 159
Seewernstrasse 12
6423 Seewen (SZ)
041 810 13 48

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