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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   27.07.2021  Ein Starkregen wie noch nie über Seewen


Wassermassen suchten sich neue Wege

p. Weltuntergangsstimmung am gestrigen Montag, 26. Juli 2021 über Seewen! Wassermassen wie aus Badewannen (und nicht wie aus Kübeln!) haben die Bevölkerung innert Minuten in Angst und Schrecken versetzt! Bäche sind über Wiesen und Strassen geflossen, wo seit Menschengedenken noch nie ähnlich-gleiche Ereignisse stattgefunden hatten. Zahlreiche Keller und Garagen wurden regelrecht geflutet, so dass tags darauf das grosse Aufräumen angesagt war. Trotz aller Missbill, Menschen kamen glücklicherweise keine zu Schaden. Wenn der Sommer so weitergeht wie bisher, wird er wohl alle 'nassen' Rekorde hierzulande brechen...

Nachstehend das ausführlich bebilderte Tagesthema des 'Bote' vom 27. Juli, einen Tag nach der 'Sintflut':

 

Auch auf den Social Media-Kanälen war der gestrige Weltuntergangstag die Sensation:

Video Unwetter hier klicken

Bericht Bote hier klicken

   21.07.2021  Mit einem blau-nassen Auge davongekommen


Ans Jahrhunderthochwasser 2005 kamen die Pegelstände die letzten Tage nie

p. Am Samstag (17. Juli) hat der Dauerregen aufgehört, seitdem herrscht mehr oder weniger wieder eitel Sonnenschein bei sommerlichen Temperaturen. Fast vergessen sind die Tage und Wochen davor, die unser Land - und darüber hinaus - in Angst und Schrecken versetzte. Gemeint sind die Schäden aus Hagel und die hohen Pegelstände wegen Intensivregens. Wie gehabt traten da und dort die Bäche und Seen über die Ufer, Schlammlawinen, Erdrutsche und umgefallene Bäume sorgten für gesperrte Strassen. Doch ganz so schlimm wie im benachbarten Deutschland war die Nasswetterperiode nicht; dort kamen fast 200 Menschen ums Leben! Fragt sich die Bevölkerung: Wie konnte dies passieren? – Fehlender Hochwasserschutz und schlechtes Alarmwesen werden meist genannt. Und hier im beschaulichen Schwyzerland? Da warten betroffene Gewässer-Anwohner seit dem ersten ‚Jahrhunderthochwasser 1999‘ auf Hochwasserschutz-Lösungen des Staates. Eine betrifft die Situation Lauerzersee und Seewern. Seit dem 11.4.2006 liegt ein Projekt vor, welches einen ‚Stollen lang‘ durch den Urmiberg vorsieht – zur Entlastung einer hochwasserführenden Seewern. Zahlreiche Organisationen und Gruppierungen unterstützen seitdem diese evaluierte Lösung. Leider fehlt es an der Umsetzung. Immer wieder werden neue ‚Hürden‘ ins Feld geführt, die eine rasche Hilfe in weite Ferne rücken lässt. Der ‚Bote‘ hat beim zuständigen Regierungsrat wieder einmal nach dem Stand der Dinge nachgefragt und die Antworten in der Ausgabe vom 21. Juli 2021 abgedruckt:

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Zur Einstimmung noch einige Bilder vom 16. Juli 2021:

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Gasthaus zum weissen Kreuz
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Seewernstrasse 12
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