05.06.2025 Ein mulmiges Gefühl nach dem Bergsturz in Blatten
Am 2. September 1806 stürzten rund 40 Millionen Kubikmeter Material auf die Talschaft zwischen Arth und dem Lauerzersee
p. Er gilt als der folgenschwerste Bergsturz in Europa, der Goldauer Bergsturz im Jahre 1806. Nahezu 600 Menschen verloren dabei ihr Leben. Zum Vergleich: am 28. Mai 2025, vor gut 10 Tagen, stürzten etwa 10 Millionen Kubikmeter Eis, Gestein, Schutt und Schlamm auf das Walliser Bergdorf Blatten im Lötschental. Dank einer vorangegangenen richtigen Interpretation wurde das Dorf vorgängig evakuiert. Zu beklagen ist trotzdem ein Todesopfer und vor alle: ein ganzes Dorf! Die rund 300 Blattnerinnen und Blattner haben so gut wie nichts mehr. Doch wie vor 219 Jahren steht jetzt die Bevölkerung der übrigen Schweiz zusammen und zeigt sich solidarisch: die Spenden zugunsten der Betroffenen sind riesig! Doch gibt es Vergleiche zwischen dem Schwyzer und dem Walliser Ereignis? - Ja! Beide Naturereignisse kündigten sich an, es gab tagelang zuvor 'Bewegungen' in der Landschaft.Doch vor 219 Jahren wurden diese Signale anders interpretiert. Mit dem bekannt folgenschweren Resultat. Ob es je wieder einmal zu einem Bergsturz kommen wird, ist wahrscheinlich. Klimaveränderung hin oder her. Ein Zitat eines Philosophen bringt es auf den Punkt: "Berne neigen dazu, immer flacher zu werden."
Nachstehend einige Texte aus dem 'Bote der Urschweiz', der fast täglich über den Bergsturz von Blatten berichtet:
Nachstehend unsere Reportage zum 'Goldauer Bergsturz' 1806, der eine Flutwelle im Lauerzersee bewirkte und diese dann Seewen mit voller Wucht traf: HIER der Link zur Reportage
11.05.2025 Saison in der Seebner Badi eröffnet
Steht ein mega Badesommer an, wie es einige der Muotathaler Wetterschmöcker voraussagten?
p. Bei hervorragenden Witterungsverhältnissen hat das Badi Seewen-Team gestern Samstag, 10. Mai 2025 offiziell den Betrieb der Saison 2025 aufgenommen. Im Wesentlichen hat das gestandene Badi-Gastroteam unter der Leitung von David und Sandro das Angebot kulinarisch leicht angepasst. Und das Gemeinde-Team der Werkgruppe hat die Spiel- und Liegeflächen perfekt hergerichtet. Alles ist blitzblank sauber! Das freute natürlich die ersten Badenden! Zudem hat ein relativ tiefer Wasserstand den See schnell 'warm werden' lassen, so dass Temperaturen über 20 % Celsius schon am ersten Betriebstag nicht nur 'Hartgesottene' in Wasser lockten. Ob es zu einem Rekordsommer bezüglich der Anzahl Besucher/innen reicht? - Wettergott Petrus wird bestimmen...
Mit einem Inserat im 'Bote' wird die Saisoneröffnung angekündigt:
Auch vor Ort heisst eine Werbetafel die Gäste willkommen.
Wie viele Besucher/innen werden 2025 diese Schranken passieren?










