15.11.2018 Wilkomm zum Jahreskonzert der Feldmusik
Die Feldmusik Seewen lädt alle Freunde der Musik zum Jahreskonzert 2018 ein
p. Wie immer um diese Jahreszeit lädt die Feldmusik Seewen alle Freunde der Musik zum beliebten Jahreskonzert ein. Das Motto heuer lautet: BRITISH. Angesagt sind insgesamt zwei Aufführungen, beide in der Mehrzweckhalle ‚Seerüti’. Die erste findet statt am kommenden Samstag (17.11.2018) mit Beginn um 20.00 Uhr, die zweite als Wiederholung am Sonntag (18.11.2018) um 17.00 Uhr. Präsident Mathias Schaffert und Dirigent Alex Maissen sowie alle übrigen Mitglieder der Feldmusik freuen sich auf viele Zuhörer/innen! Als Beigabe zum Konzert wird an beiden Tagen eine Tombola durchgeführt, und es locken Köstlichkeiten aus der Küche und Drinks an der Bar…
Das Programmblatt des diesjährigen Jahreskonzertes sieht heuer wie folgt aus:
Weitere Infos: http://www.feldmusik-seewen.ch
Im Regionalblatt BOTE DER URSCHWEIZ vom
15. November 2018 war eine Vorschau zum Jahreskonzert abgedruckt.
Der BOTE DER URSCHWEIZ besuchte das Jahreskonzert ebenfalls und berichtete dann am 19. November 2018 wie folgt darüber:
08.11.2018 Volkslieder: gemeinsam singen macht Spass!
Zum bereits neunten Mal wird zu einem Sing-Abend aufgerufen
p. Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen singen keine Lieder. Ganz nach diesem Motto laden u.a. die Kolpingfamilie Seewen und Dirigent Melchior Ulrich die Bevölkerung Seewens ein, am nächsten Freitag, 9. November 2018, ab 20 Uhr, im Pfarreisaal gemeinsam Volkslieder zu singen. Das übrigens tun sie bereits zum 9. Male! Alle, die Freude haben, die (alten) Volkslieder gerne wieder einmal in Gemeinschaft zu singen, seien herzlich eingeladen, dem Anlass beizuwohnen, heisst es in einer Mitteilung. Für Getränke werde gesorgt. Die Organisatoren bitten jene, die das Büchlein ‚Was unsere Mütter sangen‘ besitzen, dieses zum Singabend mitzunehmen.
Also, nichts wie hin – an den Sing-Abend am Freitag im Pfarreisaal Seewen!

Hat grossen Zuspruch: der öffentliche Sing-Abend in Seewen. (Archivbild)
Nachsender Text war im ‘Bote der Urschweiz’ vom 6.11.2018 zu lesen:








