09.10.2018 Firmen schaffen in Seewen Arbeitsplätze
Zeberg Storen, Schreinerei Schürpf, Bäckerei Lüönd und Victorinox – alle investieren in den Standort Seewen
p. Es herrscht emsiges Seewen in Seewen. Zahlreiche Firmen sehen den Standortvorteil im Dorf am Urmiberg: Seewen hat einen eigenen SBB-Bahnhof, einen Bushof mit Buslinien in alle Himmelsrichtungen und stellt einen Verkehrsknotenpunkt dar – inkl. Autobahnanschluss. Jüngst wurde publik, dass Seewen am westlichen Dorfrand – in Steibissli - einen weiteren Wachstumsschub erfährt. So haben vor Wochen die Firmen Schreinerei Schürpf (Grundstrasse Schwyz) und Bäckerei Lüönd (Hinterdorfstrasse Schwyz) den Spatenstich zu einem Neubau getan. Und letzte Woche wurde bekannt, dass die Firma Zeberg Storen AG (Theodosius Schwyz) ebenfalls im Steibissli einen Neubau plant (Foto). Kurzum, in Seewen entstehen nicht nur neue Wohnbauten, sondern auch Gewerberäume, die mit Arbeitsplätzen gefüllt werden.
Im Bote der Urschweiz vom 4. September 2018 wurde über die Neubauten von Felchlin AG (ehemals Franzosenstrasse Seewen) in Ibach, der Aldi-Gruppe (ehemals Parzelle in Unterseewen) in Ingenbohl und der Victorinox (Neubau an der Seewernstrasse) in Seewen berichtet:

Im Steibissli westlich von Seewen siedeln sich neu die
Firmen Schreinerei Schürpf, Bäckerei Lüönd und Zeberg Storen an.

Und in Unterseewen beginnen bereits die Hochbauarbeiten
des Logistik-Zentrums der Victorinox-Gruppe.
Am 5. Oktober 2018 berichtete der Bote der Urschweiz recht ausführlich über das Vorhaben der Firma Zeberg Storen AG:
07.10.2018 Die Zankerei um die Entfernung fremder Pflanzen geht weiter
Vor sechs Jahren nahm die Behörde das Thema Neophythen an die Hand – seitdem wird über die Finanzen gerungen
p. Mit Fremdlingen tut sich die Politik aktuell sehr schwer. So beispielsweise wird seit Jahren um das geplante Ausschaffungszentrum für abgewiesene Asylsuchende im Gebiet Wintersried am östlichen Ortsrand von Seewen gestritten. Niemand will es, denn die fremden Menschen tun der Bevölkerung nicht gut. Gleiches gilt für die Fremdlinge in der Flora. Diese werden Neophyten genannt und müssen auch weg – weil sie das einheimische Gewächs zu verdrängen versuchen und gewisse Arten die Bevölkerung verwunden (z.B. der Riesenbärenklau). Diese Haltung ist noch irgendwie nachvollziehbar. Nicht verstehen kann der Beobachter, weshalb nicht flächendeckend mit einer Hand die Neophyten gleichermassen entfernt werden. So will die Regierung, dass die Liegenschaftseigentümer primär in die Verantwortung genommen werden und sie die fremden Pflanzen entsorgen müssen. Anders sehen es die Gemeinden, die ihrerseits auf eine kantonale Regelung hoffen. Es ist ein Hin und Her, welches von den Neophyten dazu genutzt wird, sich weiter auszubreiten…
Nachstehend die Meldung aus dem Bote der Urschweiz vom 2. Oktober 2018 zum aktuellen Stand der gemeinsamen Neophyten-Bekämpfung:
Dank energischem Kampf gegen den Japanischen Knöterich ist sein Bestand massiv zurückgegangen. Vor allem beim Kiessammler Nietenbach waren vorgängig grosse Flächen auszumachen. Jetzt finden sich nur noch vereinzelte Pflänzchen (Bildmitte).









