12.02.2025 Drittes Schulhaus in Seewen kurz vor der Planung
Die steigende Bevölkerungszahl bleibt nicht ohne Folgen
p. Der enorme Bauboom in Seewen bleibt nicht ohne Folgen: Mit der Einzonung des östlichen Dorfrandes 'Seewen-Feld' wächst Seewen als Vorort zum Hauptort rasant. Noch im Jahre 1981 zählte man rund 2300 Einwohner/innen. Mit Schwyz, Ibach, Rickenbach und den Weilern Ried/Schwyz, Aufiberg/Rickenbach und Engiberg/Seewen 'kratzte' man an der 10'000er Bevölkerungsgrenze... Heute hat sich die Zahl fast verdoppelt, eine Aufteilung nach Ortschaften ist leider nicht mehr möglich. Vor einigen Jahren noch, als noch jede Ortschaft eine eigene Poststelle ihr Eigen nannte, gab es verlässliche Zahlen. Die Gemeinde Schwyz - bevölkerungsmässig schon längst eine Stadt - will den Begriff 'Flecken' aber beibehalten. Und so geschieht, was geschehen muss:
einher mit dem Wachstum an Einwohner/innenzahl wird die Infrastruktur angepasst. Offensichtlich betrifft es Bauten, in denen Menschen ein- und ausgehen: Schulhäuser. Nach dem Bau des ersten Seebner Schulhauses im Jahre 1897 ('altes' Schulhaus, heute 'Seerüti') dauerte es rund 70 Jahre, bis das zweite Schulhaus 1969 (Einweihung am 25.10.) mit dem Namen 'Krummfeld' seiner Bestimmung übergeben werden konnte. 1981, also 14 Jahre später, zählte Seewen 2300 Einwohner/innen. Und jetzt soll es wieder ein Schulhaus richten. Als Standort dafür vorgesehen ist die Matte östlich des Gardi- und nördlich des Stelzliweges. Die Medienmitteilung der Gemeinde Schwyz hat der 'Bote der Urschweiz' zu einem grösseren Bericht inspiriert:
Der anhaltende Bauboom auf 'Seewen-Feld' bringt neue Einwohner/innen nach Seewen, was mit ein Grund für den geplanten Bau eines dritten Unterstufenschulhauses darstellt:
Bezaubernde Winterlandschaft zwischen Urmiberg und kleinem Mythen: Seewen.
Die Lage mitten in der Zentralschweiz wissen immer mehr Menschen zu schätzen...
12.02.2025 Beim 'Otten' und beim 'Zingel' wird die Strasse wieder neu
Kanton will die Lauerzerstrasse sukzessive sanieren
p. Es leckt keine Geiss weg: die Lauerzerstrasse zwischen Seewen und Lauerz ist in einem teils 'erbärmlichen' Zustand. Nicht nur, dass sie sich gegen den See hin senkt (mit allen Nebeneffekten wie Risse und Löcher im Belag), auch die regelmässigen Ueberflutungen bei Hochwasser sind alles andere als eine Augenweide. Die Verkehrsteilnehmer werden daher auf Verkehrstafeln angewiesen, achtsam entlang des Sees zu fahren. Das angeordnet hat das kantonale Tiefbauamt, welches nun eine umfangreiche Sanierung aufgegleist hat. Sofern der Kantonsrat das Vorhaben durchwinkt, werden für den Abschnitt entlang des Steinbruchs Zingel 11,276 Millionen Franken aufgewendet. Und weitere rund 1,5 Millionen Franken werden vom Kanton budgetiert, um den Abschnitt beim 'Otten' und 'Stutz' wieder sicher/er zu machen. Mit dem Baustart soll im Sommer 2025 (Bereich 'Zingel') und 2026 (Lauerzer Teil) gestartet werden. Die entsprechenden Meldungen publizierte der 'Bote der Urschweiz':
(Anmerkung: Dass sich die 'Steinbruch Zingel AG' finanziell an der Sanierung beteiligen wird, ist wohl auszuschliessen...)

















