09.12.2016 Auf zum Info-Anlass in Lauerz!
Am kommenden Montag informiert der Kanton über das Wie weiter? in der Hochwasserschutz-Frage
p. Wer am kommenden Montag, 12.12.2016, abends, einen freien Moment hat, der soll sich Richtung Lauerz aufmachen. Dort findet mit Beginn um 20 Uhr in der Lauerzer Mehrzweckhalle eine weitere Informationsveranstaltung des Kantons zur Frage nach der möglichen Hochwasserschutz-Lösung statt. Bekanntlich wird seit dem ‘Jahrhunderthochwasser 1999’ immer wieder darüber diskutiert, ob und allenfalls welche Massnahmen vorzukehren sind, damit das Siedlungsgebiet rund um den Lauerzersee und entlang der Seewern nicht ständig wegen des überlaufenden Sees bzw. der Seewern zu Schaden kommt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Gespannt darf man sein, ob es diesmal einer der Herren Schwyzer Gemeinderäte schafft, dem Anlass beizuwohnen. Bei der letzten grossen Präsentation zum Thema nämlich glänzte die ‘hohe Regierung des Hauptortes’ gänzlich durch Abwesenheit…
(Siehe auch Dorfnews vom 12.11.2016)
In den letzten Monaten wurde weiter an den Möglichkeiten zur Vermeidung von Hochwasserschäden rund um den Lauerzersee gefeilt. Am Montag sollen in Lauerz die Ergebnisse präsentiert werden.
06.12.2016 Samichlaus reichte allen die Hand
Frauengemeinschaft Seewen lud die Seebner Senioren zur Chlausfeier ein
p. Wenn die Frauengemeinschaft Seewen zur jährlichen Chlausfeier ruft, dann kommen sie in Scharen, die Seebner Senioren! So war es auch am Montag vor dem offiziellen St. Nikolaustag wieder einmal der Fall. Fast 100 Senioren jeglichen Alters – mit Elsa Steiner-Bamert war die älteste Teilnehmerin stattliche 98 Jahre jung – folgten der Einladung und begaben sich in den Pfarreisaal unter der Pfarrkirche. Da wartete ein buntes Unterhaltungsprogramm auf die Anwesenden. So wurde zusammen mit einer Schulklasse gesungen, dann trug Toni Büeler ein «Gschichtli vo Früener» vor, Koni Schelbert erzählte über die Herkunft des Gebäckes ‘Grittibänz’ und der Samichlaus höchstpersönlich…erzählte allerlei Witze! Ein Höhepunkt war dann der persönliche Handschlag des Bischof-Vertreters mit allen Anwesenden. Getoppt wurde der Handschlag nur noch von der Abgabe eines feinen Grittibänzes, der nach Hause mitgenommen werden durfte – im Gegensatz zur Hoheit, dem Chlaus! Dieser hatte zusammen mit dem Schmutzli noch andere Besuche auf dem Programm, weshalb er die gesellige Gemeinschaft nach seinem Abstecher ins Untergeschoss der Pfarrkirche wieder verliess… zuvor aber versprach er den Anwesenden, ganz sicher auch nächstes Jahr wieder einen kurzen Halt in Seewen zu machen! Bei Kaffee und hausgemachtem Lebkuchen mit ‚Nidlä‘ klang der kurzweilige, mit vielen guten Gesprächen abgerundete Nachmittag langsam aus.
Bild/er: Peter Rickenbacher



