09.11.2016 Feldmusik Seewen, Jahreskonzert 2016
Die Feldmusik Seewen lädt alle Freunde der Musik zum Jahreskonzert 2016 ein
p. Es ist Spätherbst. Wie immer um diese Jahreszeit lädt die Feldmusik Seewen alle Freunde der Musik zum beliebten Jahreskonzert ein. Das Motto heuer lautet: LEGENDEN. Geplant sind insgesamt zwei Aufführungen, beide in der Mehrzweckhalle ‚Seerüti’. Die erste findet statt am kommenden Samstag (12.11.2016) mit Beginn um 20.00 Uhr, die zweite als Wiederholung am Sonntag (13.11.2016) um 17.00 Uhr. Präsident Mathias Schaffert und Dirigent Alex Maissen sowie alle übrigen Mitglieder der Feldmusik freuen sich auf viele Zuhörer/innen! Als Beigabe zum Konzert wird an beiden Tagen eine Tombola durchgeführt, und samstags musikalische Unterhaltung mit der Zündhölzlimusig aus Ingenbohl. Ebenfalls im Angebot: Köstlichkeiten aus der Küche und Drinks an der Bar…
Das Programmblatt des diesjährigen Jahreskonzertes sieht heuer wie folgt aus:
Weitere Infos: http://www.feldmusik-seewen.ch
Am Wochenende: auf ans Jahreskonzert der Feldmusik! (Archivbild 2014)
Auch im 'Bote' vom 10.11.2016 wurde für das Jahreskonzert geworben:
06.11.2016 Nutzungsplanung nimmt wieder Fahrt auf
Rund zwei Jahre lang ruhten die Dossiers, da erst die Frage der Neuerschliessung des Arbeitsgebietes ‚Wintersried/Gewerbe Muota‘ geklärt werden sein wollte
p. Nein, sie ist nicht gestorben, auch wenn es in den letzten Jahren eher ruhig um sie geworden ist, die ‚Entwicklungsachse Urmiberg‘. Bei diesem hochtrabenden Projekt versuchen die staatlichen Planer, mittels einer ‚Gesamtschau‘ die Weiterentwicklung des Wohn- und Lebensraumes im süd-östlichen Teil des Schwyzer Talkessels zu steuern. Im Fokus dabei standen und stehen die Brachen ‚Zeughaus-Areal Seewen‘ sowie ‚Zementfabrik Hürlimann-Areal Ingenbohl‘. Doch wie so oft: der Teufel steckt im Detail! Um die genannten Gebiete voran zu bringen, sind umfangreiche Infrastrukturanpassungen nötig. Konkret: ohne Ausbau des regionalen Strassennetzes geht dabei so gut wie nichts. Jetzt aber ist Licht ins Dunkel der möglichen Lösungen gekommen: mit dem Bau einer neuen Brücke über die Muota nördlich des Gewerbegebietes ‚Muota Ibach‘ – die Idee präsentierte der Gemeinderat Schwyz ursprünglich einmal im Jahre 1991 - tut sich nun die Chance auf. Das hat offenbar die Planer motiviert, die Dossiers wieder aufzunehmen und weiter daran zu arbeiten. Der ‚Bote‘ bekam offenbar etwas zu Ohren und fragte nach:
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(Quelle: ‚Bote‘ vom 4.11.2016)
Grosse Hoffnungen in das Projekt einer neuen Brücke über die Muota (leicht links der Bildmitte): ist diese erst einmal erstellt, könnte das Arbeitsplatzgebiet ‚Zeughausareal Seewen‘ an das übergeordnete Strassennetz angeschlossen werden. Das würde enormen Druck von der Seebner Bahnhofstrasse nehmen.
(Beachten Sie auch die Dorfnews vom 2.10.2014!)







