14.09.2025 80 Mio Franken für Infrastrukturbauten angestaut
Der Gemeidepräsident hält Ausschau auf zahlreiche Investitionsprojekte
p. Zeughausareal-Bebauung, neue Muotabrücke, neues Seebner Schulhaus für die Unterstufen - die Liste ist nicht abschliessend. In den letzten über zehn Jahren haben sich zahlreiche Investitionsvorhaben auf Schwyzer Gemeindegebiet angestaut. Dies hat den 'Bote der Urschweiz' bewogen, mit dem Gemeindepräsidenten Peppino Beffa, der lange Zeit auf dem 'Bogigenhof' in Seewen lebte und wirkte, ein grösseres Interview zu führen. Dabei schilderte er, weshalb viele Bauvorhaben noch nicht in Angriff genommen oder gar ausgeführt wurden. Interessant... Das Interview erschien am 6. September 2025:

Wohnen und Leben in Seewen - einem Teil der Gemeinde Schwyz - verlangt
eine anständige Infrastruktur, die ständig angepasst und erneuert werden will.
Allem voran gehört ein gutes Verkehrs- bzw. Strassennetz.

Seewen, am Fusse des Urmibergs und am südlichen Ufer des Lauerzersees
gelegen, ist als Wohn- und Arbeitsort beliebt.
Besonders auch der guten Verkehrslage wegen.

Seewen wächst immer stärker mit Schwyz zusammen.
Im Seewen-Feld wurden und werden hunderte Wohnungen hochgezogen...

Die Anbindung ans SBB-Netz Richtung Zug/Zürich ist für viele Pendler-/innen ein Segen.
Doch mehr Menschen ziehen Investitionen der öffentlichen Hand nach sich...
11.09.2025 Behindertenfreundlich und leiser
Die Bushaltestellen auf der Gotthardstrasse zwischen Mythenblick-Kreuzung und Nietenbach werden 2026 erneuert
p. Als höre es nie auf! Das Seebner Strassennetz ist gegenwärtig quasi 'im Umbruch'. Will heissen, dass kein Stein auf dem andern bleibt. Allem voran ist die (dorftrennende) Kantonsstrasse, die Bahnhofstrasse, ein sanierungstechnischer Dauerbrenner. Für Verkehrsteilnehmer sind die Baustellen nervenaufreibend. Und ein Ende ist so schnell nicht abzusehen! Kaum neigt sich eine Erneuerung eines Strassenabschnittes auf die Zielgerade, wird irgendwo eine neue Baustelle eröffnet. Zu nennen ist beispielsweise die Lauerzerstrasse, deren Erneuerung soeben im Bereich des Steinbruchs 'Zingel' 'in Angriff' genommen wurde. Und schon wartet eine neue 'Flickstelle': auf der Gotthardstrasse werden die beiden Bus-Haltestellen erneuert. Was genau vorgesehen ist, hat der 'Bote der Urschweiz' am 5. September seiner Leserschaft unterbreitet:

Bildlegende:
Die Gotthardstrasse mit ihren zwei Bushaltestellen führt direkthinten
an der grünen Wiese ("Rösslimatt") entlang von Westen nach Osten
zur sogenannten 'S-Kurve'.






