20.09.2019 Dorfvereinsnachrichten (9/19)
Fischer, Damenriege, Kartfahrer Anderrüti und EHC Seewen
Aus dem Seebner Dorfleben sind folgende Nachrichten an die Oeffentlichkeit gelangt:
- Der Fischerverein feiert heuer sein 100-jähriges Bestehen. Hierzu veranstalteten die Mitglieder in der Badi ein Fest:
(Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 13.9.19)
- Die Damenriege hat ein neues Angebot ins Leben gerufen, das ELKI-Turnen, ein Eltern-Kind/-er-Turnen. Infos darüber wurden via Flugblatt verteilt:
(Quelle: Damenriege Seewen)
- Ein eher seltenes Hobby betreibt Leandro Anderrüti aus dem Unterseewen. Er ist Kartfahrer…und mischelt dabei ganz vorne mit!
(Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 13.9.2019)
- Einmal mehr führt der EHC Seewen ein grossen Nachwuchsturnier im ‘Stadion Zingel’ durch. Hierzu wurde ein Programmheftchen gedruckt:
19.09.2019 Auch künftig Autobahnlärm für die Seebner Bevölkerung
Die Autobahn A4 entlang des Urmibergs wird für rund 60 Millionen Franken saniert, doch für einen nachhaltigen Lärmschutz fehlen die Mittel
p. Lärm macht krank. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Doch wenn es darum geht, diesen zu vermeiden, wird schnell der leere Geldbeutel gezeigt… So etwa ist die Situation zu schildern, wenn es um das Thema ‘Lärmschutz’ zugunsten der Seebner Bevölkerung geht. Diese nämlich wird auch die nächsten Jahrzehnte mit Autobahn-Lärm leben müssen. Denn für weitgehende Lärmschutzmassnahmen fehlte in der Vergangenheit der ‘politische Wille’ – und aktuell das liebe Geld. Dies hat Journalist Franz Steinegger vom ‘Bote der Urschweiz’ herausgefunden, als er nachfragte, wie umfangreich die Lärmschutzmassnahmen an der Nationalstrasse A4 denn ausfallen würden. Schliesslich kommt er zum Schluss, dass die Schwyzer Politik eine Chance vertan hat, viel mehr Lärmschutz als die beschlossene Minimalvariante herauszuholen…
(Quelle: ‘Bote der Urschweiz’, 11.9.2019)








