25.04.2019 Der 'Weisse Sonntag' 2019 in Seewen
Einzug in die Kirche, dann Gottesdienst mit der feierlichen Erstkommunion in der Pfarrkirche, dann ein Volksapéro
p. Wochenlang schon proben 20 Seebner Kinder katholischen Glaubens auf den kommenden Sonntag: den ‘Weissen Sonntag 2019’. Es ist jener Tag, an welchem die jungen Christen erstmals die heilige Kommunion empfangen werden. 7 Mädchen und 13 Buben haben unter Leitung des Katecheten Urs Betschart im Religionsunterricht (im Schulzimmer) und in der Pfarrkirche (dem Ort des Geschehens) den Ablauf des wichtigen Tages im Leben eines katholischen Gläubigen durchgeübt. Das Motto des Tages ist jenes der ganzen Pfarrei Schwyz: «Jesus isch immer debi.» Mitfiebern auf den Gottesdienst am Sonntagmorgen tun auch die Angehörigen. Sie werden Zeuge sein, wenn die jungen Christen zum Altar schreiten und dort das heilige Sakrament der Kommunion empfangen dürfen.
Besammeln tun sich die Weiss-Sonntag-Kinder um 8.30 Uhr beim Schulhaus ‘Krummfeld’. Von dort zieht der Festzug – angeführt von der Feldmusik Seewen – via Alte Gasse in die Pfarrkirche ein. Nach dem rund einstündigen Festgottesdienst umrahmt die Feldmusik Seewen mit musikalischen Klängen den Volksapéro, den die Pfarrei ausschenkt. Der Festtag abgerundet wird schliesslich um 17 Uhr, wenn sich die Festgemeinde zu einer Dankfeier nochmals in der Pfarrkirche versammelt.
Nachstehend eine Vorschau aus dem ‘Bote der Urschweiz’ über den Weiss-Sonntag-2019 in der Innerschwyz:
(Quelle: ‘Bote’ vom 20.4.2019)
Im aktuellen Pfarrblatt Nr. 10 vom 27.4.-10.5.19 wurde wie folgt aus dem Pfarreileben und den Tag der ersten Kommunion berichtet:
Wettergott 'Petrus' meinte es mit den Seebner Erstkommunikaten nicht so gut, er liess die Regenschleusen offen. Daher wurde auf den feierlichen Einzug vom Schulhaus 'Krummfeld' zur Pfarrkirche verzichtet. Trotzdem reichte es kurz vor dem Gottesdienst zu einem 'Gruppenbild' mit Pfarrer Reto Müller, Gemeindeleiter Koni Schelbert und Katechet Urs Betschart:
(für Grossbild bitte Bild anklicken)
22.04.2019 34. Ruderregatta auf dem Lauerzersee
Hunderte Sportlerinnen und Sportler in verschiedenen Kategorien messen sich auf dem Lauerzersee
p. Am kommenden Wochenende vom 27. & 28. April 2019 wird reger Betrieb um und auf dem Lauerzersee herrschen. Anlass ist die jährlich wiederkehrende Ruderregatta, die heuer zum 34. Mal organisiert wird. Treibende Kraft ist der See-Club Zug aus dem Nachbarkanton. Hunderte von Ruderern aus der Schweiz (mit Verstärkung aus dem Ausland) werden sich auch heuer wieder in verschiedenen Kategorien über 1000, 1500 und 2000 Metern im Wettkampf messen. Zentrum der Sportgrossveranstaltung ist einmal mehr das Badi- sowie das nahe Stadion Zingel-Areal in Seewen. Schon seit Tagen wird hier kräftig Hand angelegt. Ein ganzer Bautrupp ist mit Vorarbeiten beschäftigt. Hierzu gehört das Herankarren von tonnenweise Material und das Wassern der Start- und Ziellinie. Man sei nicht zuletzt der guten Witterung wegen gut auf Kurs, meinte ein Mitglied des ‘Vorausdetachements’ vor Ort.
Die Organisatoren erwarten wie jedes Jahr hunderte von Zuschauern an beiden Veranstaltungstagen. Das Publikum erlebt den Sportanlass besonders hautnah, wenn es sich im Badi-Bereich oder entlang des Ufers vor dem Steinbruch ‚Zingel’ aufhält. Das Badi-Restaurant sowie einige Imbiss-Stände der Organisatoren sorgen dafür, dass nicht nur das Auge, sondern auch der Magen voll auf die Rechnung kommt…
Das nachstehende Programmheft enthält weitere Details zur anstehenden Ruderregatta: Regattaprogramm

Die Vorarbeiten sind so gut wie getan. Bereits sind die
Stege und Flosse für die kommenden Rennen gewassert worden.
Letzte Regatta für OK-Präsident Andreas Rudolf
p. Nicht bei hervorragendem, aber immerhin passablem Wetter durften am Wochenende die Ruderer über den Lauerzersee wetteifern. 1200 gemeldete Boote - ein neuer Rekord wie OK-Präsident Andreas Rudolf beim Sponsorenapéro im Stadion-Restaurant verlauten liess - nahmen an der Grossveranstaltung bei. Es sei für ihn persönlich eine grosse Genugtuung, nach 19 Jahren exakt jetzt das Präsidentenruder in neue Hände übergeben zu können. Im Beisein zahlreicher Zuger Behördevertreter (inkl. RR Pfister), aber ohne die Anwesenheit der Schwyzer Kommunal- oder gar Kantonsbehörde, blickte Rudolf auf den schönen Event auf dem Schwyzer See zurück. Sein Nachfolger heisst Oli (Oliver) Balsiger, der den Anlass mit seinem bewährten Team auch in Zukunft auf dem See zwischen Lauerz, Steinen und Seewen durchführen möchte.
Nachstehend einige Bildimpressionen vom Grossanlass in Seewen/Lauerz:
Andreas Rudolf (links) stellt den Anwesenden seinen Nachfolger Oliver Balsiger (3. von links) vor.
im Dialog
zu den Rennen

Die Ziellinie befand sich exakt zwischen dem
'alten Steinbruch' im Zingel und der Seebner Badi.










