11.02.2019 Ueber 21 (!) % Raser auf der Seewernstrasse
Monat für Monat, Radarmessungen in der ‚Zone 30‘ in Unterseewen
p. Das ist bisheriger Rekord! Am 8. Februar 2019 wiederholte sich das immer und immer wieder gleiche Bild – das Radarblitz-Bild von fehlbaren Automobilist/inn/en in Unterseewen. Rund einen Monat nach der letzten Radar-Tempomessung auf der Seewernstrasse tat dies die Kantonspolizei am 8. Februar wieder. Sie stellte ein mobiles Radar-Messgerät der neuesten Generation auf. Gemessen wurde das Tempo der Verkehrsteilnehmer vormittags um 9 Uhr während rund einer Stunde, und zwar unmittelbar neben dem ‚Kreuz‘ in Fahrrichtung Süden, gen Ingenbohl. Bei eisigen Verhältnissen und stahlblauem Himmel wurden in der gemessenen Zeit 95 Durchfahrten kontrolliert, in die Blitz-Falle tappten exakt 20 Automobilist/inn/en, weil sie zu schnell als die erlaubten 30 km/h fuhren. Das macht einen Prozentsatz von 21,05 % aus – ein neuer Rekordwert! Der schnellste Verkehrsteilnehmer wurde mit 44 km/h geblitzt, bei glatter vereister Fahrbahn!
Die aktuellste Tempomessung bestätigt die altbekannten Fakten: der Prozentanteil Raser ist in der Unterseebner ‚Zone 30‘ im Vergleich zu andern Strassenabschnitten mit ebenfalls ‚Tempo 30‘ viel zu hoch. Wird in einer Zone 30 generell regelmässig über 10 Prozent zu schnell gefahren, sind bauliche Nachrüstungs-Massnahmen nötig, wie es in einer Anordnung des Bundes heisst. Der Quartierverein Unterseewen&Seewernstrasse (QUS) reklamierte schon bei der seinerzeitigen Umsetzung der ‚Tempo 30‘-Zone im Jahr 2011, dass die angebrachte Signalisierung und die baulichen Massnahmen ungenügend seien und ihre Wirkungen nicht voll ausschöpfen können. Doch auf eine Nachrüstung, also acht Jahre seit Einführung des 30ers, warten die Anwohner/innen entlang der Seewernstrasse immer noch…
Neuer Rekord mit einer Uebertretung von 21,05 % Raser: in
Unterseewen halten sich noch lange nicht alle motorisierten
Verkehrsteilnehmer/innen an die vorgeschriebene Geschwindigkeit.
(Archivbild)
04.02.2019 Titelverteidigung hat nicht geklappt
Der Nüsslerkönig 2018 musste seine Krone an einen ‘Hauptörtler’ weiterreichen
Mit über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus nah und fern ist am vergangenen Samstag (2.2.2019) ein weiteres Preisnüsseln im Hauptort Schwyz über den ‘Bsetzisteinplatz’ gegangen. Bester Nüssler 2019 wurde diesmal Alexander Grab aus Schwyz, der in einem Blätz-Gwändli den besten Nüssler-Tanz ablieferte. Titelverteidiger René Schuler – ein gebürtiger Seebner – musste sich heuer mit dem 7. Platz begnügen, mit 5,6 Punkten hinter dem Nüsslerkönig. Der vormalige Nüsslerkönig Thomas Reichmuth, seines Zeichens Präsident der Schwyzer Nüssler, musste sich gar mit Rang 8 zufriedengeben. Heisst konkret: die Spitze der guten Nüssler liegt nahe beieinander. Auffallend: trotz eines starken Nüssler-Nachwuchses in Seewen nahmen heuer nur sehr wenige Addis-a-Seebner am Hauptort-Preisnüsseln teil.
Nachstehend die Rangliste, die am 4. Februar im ‘Bote der Urschweiz’ abgedruckt wurde:





