20.02.2019 Auf der Zielgerade...
Das ‘Kreuz’ Seewen-Team steuert auf einen Rekord hin
p. Heute Mittwoch, 20.2.2019 in exakt 100 Tagen feiert das ‘Kreuz’ Seewen-Team ein äusserst seltenes Jubiläum. Sofern nichts Aussergewöhnliches mehr passiert kann die Mannschaft um Gastwirt Peter Rickenbacher auf den 10’000sten Betriebstag ‘täglich geöffnet’ anprosten! Heisst konkret: seit der Wiedereröffnung des Traditionshauses am 13. Januar 1992 ist das für seine Poulet-Spezialitäten bestens bekannte Gasthaus nonstop Tag für Tag geöffnet – ohne auch nur einen einzigen halben Tag geschlossen zu sein. Eine Marathonleistung sondergleichen wenn man bedenkt, wie schwierig es ist, Arbeitskräfte für Abend-, Wochenende- und Feiertag-Einsätze zu finden. «Sie sind wie im Flug vergangen, die über 27 Jahre Berufstätigkeit. Aber wenn man gerne für andere Menschen da ist, um ihnen mit feinen Gerichten täglich eine Freude zu bereiten, nimmt man eigene Entbehrungen gerne in Kauf», meint der leidenschaftliche Gastgeber der ‘alten Schule’. «Im Jahre 1991 musste jede Person einen dreimonatigen Fachkurs besuchen und danach eine Prüfung bestehen, damit der Wirteberuf überhaupt ausgeübt werden konnte. Ohne Fachwissen ging damals nichts.» Heute hingegen habe sich die Branche komplett verändert, die gesellschaftlichen Werte ebenfalls, meint der Berufsmann rückblickend. Wie es mit dem Traditionsbetrieb in Seewen danach weitergeht, ist völlig offen. Der Gastwirt hat das Pachtverhältnis auf Sommer 2019 gekündigt.
Noch 100 Tage, dann kann das ‘Kreuz’ Seewen-Team auf 10000 Tage nonstop geöffnet zurückblicken.
16.02.2019 Am Urmiberg: Rodungsarbeiten zur Sicherheit
Die OAK Oberallmeindkorporation Schwyz führt Forstarbeiten aus
p. Sie hingen beängstigend auf die Urmibergstrasse hinein, zahlreiche stattliche Buchen, Eschen, Ahorn und Fichten. Jetzt sind sie nicht mehr, Forstarbeiter der OAK haben sie umgesägt. Seit Mitte Januar 2019 räumt die Korporation auf, was der letzte Herbststurm entlang der Urmibergflanke in Schieflage brachte. Denn die teils bereits geknickten und oftmals schon schräg stehenden Bäume stellten eine Gefahr für Fussgänger und Motorfahrzeuge dar. Hunderte Kubikmeter Holz wurden und werden immer noch fein säuberlich mithilfe modernster Technik aus dem Wald geholt und dann auf dem Gertenbannweg etwas oberhalb der Autobahn A4 für den Abtransport vorbereitet. Grosse Holzbeigen zeigen das Ausmass des Eingriffs in den Wald. Die Arbeiten können, wie vor Ort zu erfahren war, Ende Februar abgeschlossen werden.
Unsere Bilder vermitteln einige Impressionen von den – aus dem Dorf - gut einsichtbaren Arbeiten am Urmiberg, dem Seebner Hausberg:




