29.08.2018 Bundesbern und der Kanton Luzern machen Druck auf den Standort Schwyz
Eine Gewitterfront zieht sich über dem ‘Wintersried’ zusammen, die Schwyzer Politiker sind gefordert
p. Ein Unglück kommt selten allein. Letzte Woche wurde bekannt, dass der Bund für das geplante Ausschaffungszentrum für abgelehnte Asylbewerber im ‘Wintersried’ (Ibach) das Plangenehmigungsverfahren einleiten wird. Heisst: Bundesbern forciert die Realisierung des Zentralschweizer Zentrums für Ausschaffungsflüchtlinge in Ibach. Und gestern nun wurde bekannt, dass ein ehemals Verbündeter der Schwyzer Regierung (die Luzerner Regierung) abgesprungen ist und das Lager gewechselt hat. Gemeint ist, dass der Kanton Luzern die Offerte, auf seinem Territorium ein Zentrum zu bewilligen, zurückgezogen hat. Damit sind auf einen Schlag drei mögliche Alternativ-Standorte zum Standort ‘Wintersried’ weggefallen. Für ‘Schwyz’ wird die Situation damit ungemütlich. Erst Mitte Juni des Jahres noch sah es danach aus, dass eher ein Alternativ-Standort zu jenem im ‘Wintersried’ das Rennen machen wird (Siehe Dorfnews vom 19.7.2018):
Nachstehend die Neuigkeiten zum geplanten Zentrum, publiziert im ‘Bote der Urschweiz’ am 25. Und 29. August 2018: 
Am 8. September 2018 druckte der Bote der Urschweiz folgendes Gespräch mit Mario Gattiker, dem SEM-Direktor aus Bern, ab. Bundesbern lässt den Schwyzern noch ein Türchen offen...
Nachdem die Meinungsverschiedenheiten zwischen Bundesbern und der Schwyzer Regierung bezüglich Standort des Zentralschweizer Bundes-Asylausschaffungszentrums zu eskalieren beginnen, meldet sich jetzt plötzlich der Gemeindepräsident in die Diskussion. Er, der Vorsteher des Rates, welcher (hinter dem Rücken der Schwyzer Regierung) den Standort-Deal mit Bern erst einging, versucht nun, die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Interessant, was der BOTE DER URSCHWEIZ in seiner Ausgabe vom 17.9.2018 über die schulerschen Worte schreibt:
28.08.2018 Gewerbeschau 2018 auf dem Zeughaus-Areal rückt näher
Vor vier Jahren wurde letztmals eine Grossausstellung des regionalen Schwyzer Gewerbes durchgeführt
p. In wenigen Stunden wird auf dem Areal des ehemaligen Eidg. Zeughaus Seewen-Schwyz eine regionale Gewerbeschau durchgeführt. Ueber 150 Aussteller aus der Region werden an der ‚Gewa-Innerschwyz’ während vier Tagen - vom 30. August bis und mit 2. September - ihre Angebote präsentieren. Der Ort für die ‚Leistungsschau des regionalen Gewerbes’ ist gut gewählt: schon 2014 fand an gleicher Stelle eine rundherum geglückte Schau auf dem riesigen Areal statt. Soeben hat das OK verlauten lassen, dass man mit den Vorarbeiten ‚gut auf Kurs’ sei. Eine umfangreichen Webseite (www.gewa-innerschwyz.ch) informiert detailliert über die Aussteller, ihre Leistungen und das gesamte Rahmenprogramm. Im ‚Bote der Urschweiz’ wurde in den vergangenen Tagen ausgiebig Ausschau auf die kommenden Tage gehalten:
2010 (Bild) fand die erste und 2014 die zweite GEWA-Innerschwyz auf dem Areal
des ehemaligen Zeughauses Seewen-Schwyz statt - und jetzt im Jahr 2018 folgt
die dritte Ausgabe. Mit von der Partie sind auch einige Seebner Gewerbebetriebe.















