12.03.2017 Fasten - alleine oder in der Gruppe
Auch die Pfarrei Seewen macht bei der nationalen Kampagne des ‘Fastenopfers’ mit
p. «Als Fasten wird die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage bezeichnet.» So erklärt ‘Wikipedia’ den Begriff ‘Fasten’. Vor allem in religiösen Kreisen wird dem Fasten immer noch grosse Bedeutung geschenkt- Doch Fasten muss nicht zwingend mit ‘Kirche’ gleichgesetzt werden, auch ‘weltliche Kreise’ haben erkannt, dass Fasten durchaus auch eine andere, eine ganz real-natürliche Seite hat – vor allem für den Körper. In einer Zeit der Fülle, wo Nahrung 24 Stunden im Tag omniverfügbar ist, kann ein temporärer Verzicht auf Speisen und Getränke durchaus guttun. Und sogar Ueberraschendes bewirken! So zum Beispiel fördert es die Stärkung des Willens….
Im ‘Bote der Urschweiz’ vom 7. März hat Journalist Franz Steinegger mit dem Seebner Gemeindeleiter Konrad Schelbert über das Thema Fasten gesprochen. Nachstehend der Bericht:
Tags darauf hat die gleiche Gazzette bei Maya Büeler, der Leiterin der Seebner Fastenwoche, nachgefragt:
Bei der Katholischen Kirche Schwyz ist die Fastenzeit 2017, die wie alle Jahre von Aschermittwoch bis Ostern andauert, ein wichtiges Thema:
11.03.2017 Nach den Stürmen kam das Wasser
Der Wetterumschlag mit heftigen Niederschlägen führte da und dort zu erneuen Ueberschwemmungen
p. Es war absehbar: erst war es der Föhn, dann der Westwind – und dann Dauerregen! Dieser führte dazu, dass der Lauerzersee schnell anschwoll und aus seinem Bett trat. Im Gefolge führte auch der Abfluss – die Seewern – sehr viel Wasser. Und wie immer löste diese Konstellation bei den Betroffenen einmal mehr Kopfschütteln aus. Denn würde sich das ‘offizielle Schwyz’ nicht schwertun mit einer Lösungsfindung, hätten die Anwohner an die Gewässer rund um den Binnensee und entlang seines Abflusses immer trockene Füsse… Seit dem 11. April 2006 liegt ein ausführungsreifes Projekt vor, das die Menschen vor Hochwassergefahren schützen würde. Doch mit immer gleichen Floskeln wird die Idee flach gehalten. Denn sie ist nicht ganz gratis zu haben…
Der ‘Bote der Urschweiz’ hat nach den jüngsten heftigen Niederschlägen wieder einmal nachgeforscht und nach dem Stand der ‘Idee Hochwasserschutz’ gefragt:
(Siehe auch Dorfnews vom 14.12.2016!)
(Quelle: ‘Bote’ vom 11.3.2017)
Nachstehende Bilder vermitteln einige Impressionen von den jüngsten Wassermengen auf Seebner Hoheitsgebiet:








