22.07.2018 Für mehr Sicherheit und weniger Lärm in Oberseewen
In Oberseewen soll zwischen Bienenheimstrasse und Gardiweg die Tempo 30-Zone eingeführt werden
p. Wie die Zeiten ändern! Im Jahre 1992 ersuchte der damalige Einwohnerverein Seewen-Vorstand um Tempo 30-Zonen in Seewen. Denn schon damals gefährdeten Schnellfahrer Fussgänger (vor allem Kinder und ältere Menschen) und produzierten dabei Lärm. Doch von einer – auch nur versuchsweisen – Einführung von 30er-Zonen in Seewens Quartieren wollte der damalige Gemeinderat Schwyz partout nichts wissen.
Jetzt, 25 Jahre später, jetzt sind neue (gescheitere?) Köpfe am Drücker. Wie einer Meldung aus dem ‘Bote der Urschweiz’ vom 19. Juli entnommen werden kann, ist einem aktuellen Vorstoss aus Seewen grünes Licht erteilt worden. Demnächst sollen Verkehrsschilder angepasst und u.a. auf der ehemaligen Oberdorfstrasse (heutige Alte Gasse) und dem Kirchenweg (zwischen Bahnhofstrasse und Krummfeld) eine 30er-Zone eingerichtet werden… Fazit: Gut Dinge will Weile haben.
Auch in andern Gemeindeteilen wird auf Langsamverkehr umgestellt. Anfangs Mai 2018 informierte der Gemeinderat Schwyz über das flächendeckende Vorhaben: siehe Dorfnews vom 5.5.2018.
Nachstehend die entsprechende Meldung aus der erwähnten Zeitung:
19.07.2018 Regierung heisst Beschwerden gegen Bundesausschaffungszentrum gut
Die Regierung hat eine Baubewilligungsbeschwerde gutgeheissen
p. Inzwischen wird es immer unwahrscheinlicher, dass auf der Grenze zwischen Seewen und Ibach im ‘Wintersried’ ein Bundesausschaffungszentrum für abgewiesene Asylbewerber realisiert wird. Dieser Rückschluss ist aus dem jüngsten Entscheid der Schwyzer Regierung zu ziehen. Denn nach der Erteilung einer Bewilligung durch den Schwyzer Gemeinderat, die bestehenden leeren Hallen in eben ein solches Zentrum umzufunktionieren, dagegen gab es Einsprachen. Und diese wurden, wie der ‘Bote der Urschweiz’ am 19. Juli 2018 seiner Leserschaft zu berichten wusste, soeben vom Regierungsrat gutgeheissen. Damit wird es immer illusorischer, dass der Bund schon bald seine ersten ‘Klienten’ im schönen Talkessel bis zu deren Ausschaffung in ihre Heimatländer ‘zwischenparkieren’ kann…
Der ‘Bote’ berichtete in seiner Ausgabe vom 19.6.2018 über den aktuellen Stand des Projektes:







