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Gasthaus zum weissen Kreuz . Seewernstrasse 12 . 6423 Seewen (SZ)  

 

Öffnungszeiten       +41 (0)41 810 13 48

 

   06.03.2018  Aus dem Seebner Wirtschaftsleben


Neues vom ‘Stadion’-Restaurant, von der ‘Badi-Beiz’, vom ‘Skihaus Hochstuckli’, vom ‘Löwen’ und vom ‘Alpenrösli’

p. Was wäre ein Dorf ohne seine Beizen? – Ein Schlafdorf! Gut daher, gibt es in Seewen noch viele Gaststätten! Und von denen gibt es auch immer wieder Neues zu berichten. Angefangen im westlichen Dorfteil. Dort wird nach mehrjähriger Tätigkeit die Stadion Zingel-Restaurantleiterin Barbara Horat zum Saisonabschluss kürzertreten. Die EHCS Gastro GmbH sucht daher eine Gerantin für das Eisbahnrestaurant. Ein entsprechendes Inserat ist im Internet online geschaltet. Ebenfalls auf Suche ist Claudia Simmen vom Seebad Seewen. Sie hält für die Sommersaison 2018 nach diversem Gastropersonal Ausschau, was heisst, dass sie nochmals eine Saison ‘anhängt’. Seine Blicke auf sich gezogen hat jüngst das Restaurant ‘Skihaus Hochstuckli’ im nördlichsten Teil von Seewen. Wie der ‘Bote der Urschweiz’ vermeldete, machte die ‘Beiz’ mit in der Sendung ‘Mini Beiz, dini Beiz’ des Schweizer Fernsehens. Die Ausstrahlung des Beitrages über diverse Zentralschweizer Skihütten und somit auch die Seebner Beiz erfolgt nächste Woche. Zurück in Unterseewen: hier findet demnächst ein Wirtewechsel im ‘Löwen’ statt. Wirtin Margrit Ulrich gibt das Zepter weiter an alt-Gemeinderat Seppi Spiess, der dann mit seiner Frau den Traditionsbetrieb im gleichen Stil weiterbetreiben möchte. Und ausgangs Seewen Richtung Süd-Osten hat dieser Tage Flurin Stöckli die Nachfolge von Agnes Schuler im ‘Alpenrösli’ angetreten.

Allen glückauf!

Nachfolgend einige entsprechende Infos zu den Wirtshäusern:

 
(Quelle: Internet)

   (Quelle: ‘Bote’)

 


(Quelle: ‘Bote’)

 

 

 

 (Quelle: ‘Bote’)

 

 

   06.03.2018  Agroturm - eine Aufwertung des Landschaftsbildes!


Drei von fünf Schwyzerinnen und Schwyzer haben einer entsprechenden Umnutzung des Areals zugestimmt

p. Für Vorausdenkende unglaublich, für den Mainstream logisch: die private Firma Agro Energie Schwyz AG bekommt vom Stimmvolk seinen Segen, im ‘Wintersried’ einen 50 Meter hohen Wärmespeicherturm zu bauen. Damit wird der weiteren Verschandelung des Schwyzer Talkessels freier Lauf gegeben. Denn um das Landschaftsbild, darum sorgen sich nur ganz wenige. Rückblende: da gab es ein Projekt, die Autobahn A4 in einem Tunnel durch das Rigimassiv zu führen – das hätte die Zerschneidung des ‘Sägel’ verhindert und die Talebene bei Steinen, Seewen und Ingenbohl nicht dermassen entstellt. Auch gegen die Hochbauten der ‘Zementi Hürlimann’ mit ihren Rauchfahnen im Raum Ingenbohl/Brunnen wurde vor Jahrzehnten Sturm gelaufen – genützt hatte es nichts. (Gottlob aber werden die Bauten nun abgebrochen, der dazugehörige Steinbruch Schönenbuch rekultiviert). Und weiter kämpften einige besorgte Bürger/innen anfangs des 21. Jahrhunderts um ein Ende des Steinbruch-Tagabbaus beim ‘Zingel’ in Seewen – in einem ‘Bundesinventar Landschaft mit Nationaler Bedeutung’-Gebiet. Ein Gesteinsausbruch, das weiss man, hätte auch unterirdisch in Kavernen erfolgen können. Doch auch hier nützte die Opposition nichts. Und jetzt das Ja zum höchsten Gebäude in der Gemeinde Schwyz, zum Agro-Turm…

Eines verbindet alle Projekte, die massiv das Landschaftsbild beeinflussen: Geld, viel Geld sogar! Mit enormen finanziellen Mitteln wurden im Vorfeld die Werbetrommeln gerührt, damit das Stimmvolk diese Vorhaben absegneten. Die Ja-Sager dachten allesamt nicht daran, dass es Nachfahren gibt, die auch in einem mehr oder weniger intakten Lebensraum leben möchten…

Nachstehend einige Betrachtungen zum JA zum ersten ‘Hochhaus’ in der Gemeinde Schwyz:


(Quelle: ‘Bote’ vom 5.3.2018)

Mit nachstehender schön-gefärbter Visualisierung stimmten die Verantwortlichen das Volk auf den ‘schönen’ 50 Meter hohen Wärmespeicherturm ein. Ob die Realität in fünf Jahren so aussehen wird?

Das Abstimmungsergebnis:

Am Tage der Abstimmung: schon bald wird in der Bildmitte (auf der grünen Wiese) der grosse Speicherturm gebaut:

Im 'Bote der Urschweiz' vom 13. März 2018 'jubelte' Journalist Franz Steinegger über das neue Wahrzeichen wie folgt:

Das inspirierte den Seebner Dorfhistoriker zu einem Leserbrief: 

 

Gasthaus zum weissen Kreuz
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Seewernstrasse 12
6423 Seewen (SZ)
041 810 13 48

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